Artikel 3. Quartal 2017



PUCEST® protect auf der Steinexpo 2017 und POWTECH 2017

Alle Weichen sind gestellt

Wenn die 10. steinexpo ab dem 30. August 2017 für vier Messetage schätzungsweise mehr als 45.000 Besucher in den größten Basaltsteinbruch Europas zieht, werden die Fachleute der nationalen und internationalen Roh- und Baustoffbranche Eindrucksvolles erleben. Zuerst sind hier natürlich die großartigen Präsentationen der Aussteller im Rahmen vielfältiger Demo-Shows zu nennen. Hinzu kommt aber auch die zunehmende Professionalisierung beim Aufbau des „Messegeländes im Steinbruch“ an sich.

Weltklasse in mechanischer Verfahrenstechnik

Erneut trifft sich die Welt der mechanischen Verfahrenstechnik vom 26. - 28. September 2017 auf der POWTECH in Nürnberg. An den Messeständen der weltgrößten Spezialmesse für mechanische Verfahrenstechnik warten rund 900 Aussteller aus über 30 Ländern auf Sie – und mit ihnen die aktuellsten Anlagen, Maschinen und Prozesskomponenten rund um die Verarbeitung von Pulver, Granulat und Schüttgut zu hochwertigen Produkten.

PUCEST® Messestand:
Pavillon 2, Standnummer 224

Unter anderem die Vorstellung
der PUCEST Vibrorinne:

PUCEST® Messestand:
Halle 4A, Standnummer 4A-206

Unter anderem die
Vorstellung von:


Sie sind herzlich eingeladen, bei der Präsentation von Neuentwicklungen dabei zu sein. Überzeugen Sie sich bei Ihrem Besuch unserer Messestände davon, dass es gelungen ist, Bewährtes und Innovatives perfekt miteinander in Einklang zu bringen.

PUCEST® Vibrorinne „löst“ Probleme

Umwelteinflüsse, aber auch Materialeigenschaften des Fördergutes und der Förderrinne selbst, führen zu gravierenden Fließproblemen im Inneren von Förderrinnen.

Material bleibt an den Förderrinnen, und dabei insbesondere in den Ecken haften und verstopfen sie durch Anbackungen, wodurch Schwierigkeiten durch sehr ungleichmäßige Materialförderung und Produktionsausfälle aufgrund der kontinuierlich notwendigen Reinigungsarbeiten entstehen.

Dazu kommt dass Förderrinnen einem starken Verschleiß unterworfen sind, der durch Abriebvorgänge im Materialfluss verursacht wird.

Abhängig von der Funktion der Oberfläche kann diese Schädigung entweder nur partielle Auswirkungen, oder den gesamten Ausfall und damit lange Stillstandzeiten und hohe Wartungskosten bedeuten!

PUCEST® ist es gelungen einen Förderrinnenbelag mit „runden“ Ecken zu schaffen, der Maschinen langfristig vor Verschleiß und Defekten schützt und die Lärmemissionen reduziert. Die antihaft und selbstreinigenden Eigenschaften führen zu einem noch reibungsloseren Betrieb mit langen Standzeiten. *pk




Hausmesse bei

Nach den Hausmessen im letzten und vorletzten Jahr und den damit verbundenen sehr positiven Resonanzen, startet PUCEST® protect seine dritte Hausmesse. Noch mehr teilnehmende Firmen, noch mehr Live-Workshops, noch mehr...

Am 24.10.2017 bietet die Hausmesse den Gästen die Gelegenheit, sich an den Ständen der Aussteller einen umfassenden Überblick über verschiedene Verschleißschutzsysteme zu verschaffen.

Die Ausstellung umfasst neben den PUCEST®-eigenen Schwerpunktthemen, alle branchenrelevanten Bereiche der Anlagen-Instandhaltung.

Dazu kommen Präsentationen der Partnerunternehmen über aktuelle Produkte und Innovationen rund um die Baustoffindustrie.

Im Rahmen der Hausmesse kann von den Ideen und Erfahrungen von PUCEST® und der teilnehmenden Firmen profitiert werden und es besteht die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit Berufskollegen.

Darüber hinaus will PUCEST® seinen Gästen mit Live-Workshops zum Thema Bearbeiten,

Trennen und Verschweißen von verschleißfestem Stahlblech, der Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen mittels TIX® und der Anwendung des PUCEST® Sprühsystems, sowie spannender Fachvorträge der anwesenden Firmen, auch wieder eine lebendige Netzwerk- und Informationsplattform bieten.

Nähere Informationen zur Hausmesse sind unter www.pucest.com zu finden. *pk


PUCEST Wettbewerb

"Bester Anwenderbericht über PUCEST Produkte"
Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 25. September 2017

Art des Wettbewerbs
Der Wettbewerb möchte den besten Anwenderbericht über PUCEST® auszeichnen, wobei die durch die PUCEST Produkte erworbenen Vorteile im eigenen Unternehmen hervorgehoben werden sollen

1. Preis
Weber Grill
PERFORMER Premium GBS,
57 CM, BLACK
+ 2 Gutscheine für die
Weber Grillakademie

2. Preis
MILWAUKEE TOOLKIT
zur Verarbeitung von PUCEST® Platten bestehend aus:

  • Schlagbohrschrauber M18 FPD
  • in HD Box inkl. Ladegerät + 5.0 AH Akku
  • Akku Schlagschrauber M18 FIWF
  • Akku Stichsäge HD18 JSB
  • zusätzlicher 3. Akku
  • Jobsite Werkzeugbox

3. Preis
ADAC Intensiv-Sicherheitstraining
Lernen Sie das Verhalten und die Grenzen
Ihres Autos unter professioneller Anleitung kennen.

Neuer Wettbewerb „Bester Anwenderbericht PUCEST® 2017“
Anmeldung unter: www.pucest.com

PUCEST® Hausmesse 24.10.2017

Infos über teilnehmende Firmen, Anmeldeformulare auf der PUCEST Webseite

Infos unter: www.pucest.com

PUCEST® Verschleißschutzseminare

Termine: 18.07.2017, 19.09.2017, 28.11.2017
Infos, Anmeldeformulare auf der PUCEST Webseite

Infos unter: www.pucest.com

Artikel 2. Quartal 2017



Fachmesse Schüttgut ist Business-Meeting und Informations- und Präsentationsplattform.

Die achte Schüttgut in Dortmund wird sowohl zum Business-Meeting für die Industrien als auch zur Informations- und Präsentationsplattform für die vielfältigen Verarbeitungs- und Verfahrensschritte für fein- bis grobkörnige Materialien. Darüber hinaus kristallisiert sich die Fachmesse vom 10. bis 11. Mai 2017 in Dortmund als eine Wissensplattform für Innovationen, Trends und aktuelle Technologien. Dafür sorgt auch das umfangreiche Rahmenprogramm mit 100 Vorträgen auf fünf Bühnen, geführten Rundgängen und dem branchenwichtigen Deutschen Brand- und Explosionsschutzkongress. Interessenten und Anbieter aus dem In- und Ausland schätzen bei ihrer Suche nach Neuheiten und Lösungen die kompakte Ausstellung.

Selbstverständlich ist auch der unterfränkische Verschleißschutzexperte aus Elsenfeld, PUCEST® protect , in Halle 4, Stand E 11-4, vertreten. Sie werden herzlich eingeladen, bei der Präsentation von Neuentwicklungen dabei zu sein. Überzeugen Sie sich bei Ihrem Besuch des Messestandes davon, dass es gelungen ist, Bewährtes und Innovatives perfekt miteinander in Einklang zu bringen.

Unter anderen interessanten Produkten werden die Antihaft-Verschleißplatten PUCEST® slide PTFE und PUCEST® slide UHMW vorgestellt. pk

HARDOX WEARPARTS-Netzwerk
Treffen bei PUCEST® protect

Am 30. und 31.03.2017 fand das diesjährige Treffen der HARDOX-WEARPARTS-Centren des schwedischen Stahlherstellers SSAB bei PUCEST® protect im unterfränkischen Elsenfeld statt.

Hardox Wearparts ist das internationale Netzwerk für Unternehmen die Verschleißteile aus Hardox-Qualitätsblechen herstellen können. Nur Betriebe, die über entsprechende Fachkenntnisse in der Verarbeitung von Hardox-Qualitätsverschleißblechen und einen entsprechenden Maschinenpark verfügen, dürfen das Qualitätssiegel Hardox Wearparts für sich verwenden. Es gibt derzeit weltweit mehr als 270 SSAB zertifizierte Hardox Wearparts Center, die aufgrund ihrer Fertigungsmöglichkeiten und der qualitativ hochwertigen Verarbeitung des Sonderbaustahls Hardox zu diesem Verbund gehören.

Einmal jährlich wird in den einzelnen Verkaufsgebieten ein Centertreffen organisiert, damit Neuheiten vorgestellt und Anwendererfahrungen ausgetauscht werden können. So wird gewährleistet, dass die Kunden für ihre Einsätze die beste Lösung mit der besten Beratung erhalten.

An den beiden Tagen nahmen insgesamt 50 Gäste aus Schweden, Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Schweiz und Slowenien teil.

Neben Hardox konnte sich auch PUCEST® protect als Gastgeber, der mit seinen innovativen Verschleißschutzlösungen eine feste Größe geworden ist, vorstellen.
Geschäftsführer Detlef Bauer referierte über Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz aus dem selbstentwickelten Werkstoff PUCEST®, der für die Bedürfnisse extremer Verschleißbeanspruchung optimiert ist. Der Werkstoff hält den mechanischen

Belastungen sehr gut stand und zeichnet sich auch bei der Reißdehnung und Reißfestigkeit aus. Weitere große Vorteile sind das geringe Gewicht, die Lärmdämmung, seine Reparaturfähigkeit und einfache Montage.

Natürlich wurde auf diesem erfolgreichen Treffen mit Ochsen- und Spanferkelbraten auch bestens für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. pk

PUCEST® EasyCleaner Hochdruck-Mischerreinigungssystem Neue Produktlinie für Betonmischanlagen

PUCEST® konzipierte für die Betonindustrie ein zuverlässiges Hochdruckreinigungssystem für Betonmischer aller Fabrikate und hat jetzt die Weiterentwicklungen der ersten Generation als neue Produktlinie auf den Markt gebracht.

Das in kompakter Bauweise (Pumpen, Tanks und Bedienfeld sind eine Einheit) hergestellte Hochdruckreinigungssystem hat einen internen Wassertank mit 380 Litern Fassungsvermögen. Für Außenreinigungen ist die Anlage serienmäßig mit einer Hochdrucklanze ausgestattet, die mit einer eigenen Pumpe angetrieben wird. Die neue Produktlinie umfasst jetzt die Modeltypen 3/2L (3 Pumpen, 2 Reinigungsköpfe, Lanze) und 4/3L (4 Pumpen, 3 Reinigungsköpfe, Lanze)

Minimierung von Wasser und Energie
Bei der Weiterentwicklung des Easy Cleaners hatte die Minimierung des Wasserverbrauchs einen hohen Stellenwert. So kann zum Beispiel durch die noch exaktere Spritzgeometrie der 3D-Düsensysteme weiter Wasser eingespart werden.

Kosteneinsparungen durch automatische Reinigung
Durch die Automation der Reinigung werden die Mitarbeiter durch den Wegfall der in der Regel sehr zeit und arbeitsintensiven manuellen Reinigung entlastet und somit eine deutliche Reduzierung der Personalkosten erreicht. Die kürzeren Reinigungszeiten bieten dazu noch den großen Vorteil einer möglichen Produktionssteigerung.

Technik
Die Reinigung erfolgt mit jeweils 2 Düsen auf einer im Mischerdeckel eingebauten rotierenden Einheit, die in der horizontalen und vertikalen Ebene für eine vollständige Reinigung sorgt. Die Drehung wird durch Miniaturturbinen innerhalb der Einheit durch den Durchfluss und den Druck des Wassers gespeist und angetrieben und ist so ausgerichtet, dass der komplette Waschzyklus ca. 4 Minuten dauert. Das Wasser wird auf einen Druck von 138 Bar komprimiert, was eine Reihe von Sprühstößen in hoher

Intensität gewährleistet. Diese Art der regelmäßigen Reinigung reduziert weiterhin auch den Verschleiß am Mischer und somit auch die Instandhaltungskosten.

Optionen
Optional bietet PUCEST® protect einen „Winter“-Anbaukit zur pneumatischen Entleerung der Schlauchleitungen zu den Düsenköpfen zur Vorbeugung von Frostschäden an. Ebenfalls optional erhältlich ist ein Vorfilter für das benötigte Wasser, falls kein sauberes Frischwasser vorhanden ist.

Außerdem ist es möglich den PUCEST® EasyCleaner mit einem Haake Sicherheits-Schlüsselsystem auszustatten. pk

Düsenkopf am Mischerdeckel

PUCEST Wettbewerb

"Bester Anwenderbericht über PUCEST Produkte"
Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 25. September 2017

Art des Wettbewerbs
Der Wettbewerb möchte den besten Anwenderbericht über PUCEST® auszeichnen, wobei die durch die PUCEST Produkte erworbenen Vorteile im eigenen Unternehmen hervorgehoben werden sollen

1. Preis
Weber Grill
PERFORMER Premium GBS,
57 CM, BLACK
+ 2 Gutscheine für die
Weber Grillakademie

2. Preis
MILWAUKEE TOOLKIT
zur Verarbeitung von PUCEST® Platten bestehend aus:

  • Schlagbohrschrauber M18 FPD
  • in HD Box inkl. Ladegerät + 5.0 AH Akku
  • Akku Schlagschrauber M18 FIWF
  • Akku Stichsäge HD18 JSB
  • zusätzlicher 3. Akku
  • Jobsite Werkzeugbox

3. Preis
ADAC Intensiv-Sicherheitstraining
Lernen Sie das Verhalten und die Grenzen
Ihres Autos unter professioneller Anleitung kennen.

Neuer Wettbewerb „Bester Anwenderbericht PUCEST® 2017“
Anmeldung unter: www.pucest.com

PUCEST® Hausmesse 24.10.2017

Infos über teilnehmende Firmen, Anmeldeformulare etc. in den nächsten Wochen
auf der PUCEST Webseite bzw. mit einem der nächsten Newsletter

Infos unter: www.pucest.com

PUCEST® Verschleißschutzseminare

Infos, Termine, Anmeldeformulare etc. auf der PUCEST Webseite
bzw. mit einem der nächsten Newsletter

Infos unter: www.pucest.com

Artikel 1. Quartal 2017



Gäste bei PUCEST® protect
Am 16.11.2016 war der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik
(VDBUM) mit seinem Technik-Forum zu Gast bei PUCEST® protect in Elsenfeld, Bayern.

Themen des Forums waren Wirtschaftlichkeit und Verschleißschutz.

Herr Detlef Bauer, Geschäftsführer von PUCEST® protect und Sachverständiger für Misch- und Förderanlagen referierte im ersten Teil des Forums über Investitionen, Betriebskosten, Wartungs- und Betriebsausfallkosten.

Im zweiten Teil seines Vortrags ging es dann kompakt und kurzweilig erklärt speziell um die Vermeidung bzw. Reduktion von Lärm, Ersatzteilkosten, Reparaturaufwand und Betriebsausfällen durch den sinnvollen Einsatz von Verschleißschutz.

Der dritte Teil stellte dann die PUCEST® eigenen Entwicklungen und Verschleißschutzlösungen vor.

Natürlich wurde mit einem kleinen Imbiss auch für das leibliche Wohl gesorgt. pk

PUCEST® Wettbewerb „Bester Anwenderbericht über PUCEST® Produkte“

Die prämierten Anwenderberichte des zweimal Vergebenen dritten Platzes

Artikel Standzeiterprobung PUCEST® Systemprallelemente
Einsatz: Prallschwinge bei Schurreneinlauf in Trommelsesperator

1. Allgemeines:
Der Steirische Erzberg ist der größte Erztagebau Mitteleuropas und die größte Sideritlagerstätte der Welt. Das Wertmineral ist ein karbonatisches Eisenerz. Das Gestein der Lagerstätte kann grob als, Porphyroid als geologische Unterlage, erzführende Formation, Kalk und Schiefer, beschrieben werden.

2. Einsatz:
Im Zuge des Aufbereitungsprozesses läuft gebrochenes Material über einen zentralen Schurreneinlauf in einen Trommelseparator.

Die Neigung der Einlaufschurre beträgt ≥ 30°.
Das Material ist Kantkorn, Korngröße von 30-130 mm. Die Fließgeschwindigkeit beträgt ca. 3 m/s. Die Menge beträgt ca. 250t/h.


Der Produktionzyklus läuft 24 h am Tag jeweils 10 Tage lang mit darauf folgenden Revisionsstillstand für 2 Tage

3. Problemstellung
Um die Separatortrommel vor Verschleiß zu schützen wurde eine Materialbremse beim Schurreneinlauf vorgesehen. Die Materialbremse wurde vorab als Kettenvorhang ausgeführt, danach wurden Prallstäbe aus massivem Manganhartstahl eingesetzt. Beide Varianten wiesen extrem hohen Verschleiß und nur Standzeiten von 2-3 Wochen auf.

3.1 Verschleißbeanspruchung
An der Materialbremse entsteht Prallverschleiß. Der Werkstoff der Materialbremse muß die Prallenergie beim Auftreffen sowie die Abrasion beim Abgleiten des Materials auffangen.

3.2 Lösungsansätze
Auf Grund der Beanspruchung sind harte Werkstoffe, metallischer oder keramischer Art, nicht bzw. nur bedingt tauglich. Der Einsatz von zähhartem Manganhartstahl (Kettenvorhang, massive Balken) lieferte nur unbefriedigende Standzeiten.

Die guten Erfahrungen der Firma mit dem Werkstoff PUCEST® bei Prallverschleiß sollten auch dort Abhilfe schaffen. Hierzu wurde seitens Fa. Ing. Wedorn der Einsatz der PUCEST® System-Prallbalken mit modularen Blöcken aus PUCEST® und Verbundblöcken PUCEST® + Hartmetall vorgeschlagen und zum Einsatz gebracht. Der starke Prallverschleiß wird einerseits über die dämpfenden Eigenschaften des Werkstoffs PUCEST® 65° Shore und andererseits über das hochverschleißfeste Hartmetall absorbiert. Die Blöcke sind auf einer Schiene montiert und können so schnell getauscht bzw. flexibel angeordnet werden.

PUCEST® System-Prallbalken auf Halteschiene
Block PUCEST® 65° Shore
Verbundblock PUCEST® + Hartmetall

4. Standzeit
Die PUCEST® System-Prallbalken mit Ihren einzelnen Blöcken wurden in der kundeneigen Werkstätte auf die Prallschwingen montiert. In Kw 01/2016 wurde die Aufbereitungsanlage mit dem oben beschrieben Produktionszyklus gestartet. Bei den jeweiligen Stillständen konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Bei der Begehung am 20.05.2016 gemeinsam mit Hr. Ing. Wedorn konnte festgestellt werden:

Mitte Hauptaufprallbereich
Verbundblöcke PUCEST®
+ Hartmetall, s = 50 mm

Kein Verschleiß feststellbar, keine Abplatzungen, weiter einsetzbar!

Seite
Block PUCEST® 65° Shore, s = 50 mm

ca. 50% Verschleiß, weiter einsetzbar!




5. Zusammenfassung
Die Blöcke des PUCEST® Prallbalken widerstehen nicht nur dem Prallverschleiß und zeichnen sich durch eine extreme Verbesserung der Lebensdauer aus, sondern sind auch leicht und einfach zu montieren. Gerade bei beengten Zugangsmöglichkeiten, so wie in diesem Fall bei der Separatortrommel, ein wichtiger Aspekt.

Artikel Vibrorinnen Auskleidung PUCEST® Platte mit Rautenoberfläche

Wir sind Hersteller von Sondermaschinen zur Vor- und Nachbehandlung von schüttbaren metallischen Einzelteilen (Schrauben, Verbindungen, Formteile etc). Zum Transport der Schüttgüter setzen wir in unseren Anlagen zum Teil Vibrationsrinnen ein. Diese Vibrationsrinnen wurden bis dato mit einer Corodur PUR-Beschichtung versehen. Diese Beschichtung unterliegt einer sehr hohen Beanspruchung. Unsere Kundenanlagen werden meist im 3-Schicht-Betrieb gefahren. Lange Stillstandszeiten sind somit für unsere Kunden kostentechnisch schwer zu verkraften. Zudem konnte die Reparatur der Corudur-Beschichtung nur im Austausch erfolgen. Das bedeutete für den Kunden eine zweite Rinne zu bevorraten, um diese dann im Falle verschleißbedingter Ausfälle 1 zu 1 austauschen zu können.

Vibrorinne mit Corodur-Beschichtung

Vibrorinne - ausgekleidet mit PUCEST® Rautenplatte mit Lochblecheinlage Vibrorinne - ausgekleidet mit PUCEST® Rautenplatte für Klebemontage

Auf der Suche nach Alternativen, die - hinsichtlich Ihres Preis-Nutzen-Verhältnisses - langfristig Mehrwerte durch deutlich geringere Wartungs- und Verschleißkosten bei gleichzeitig höheren Standzeiten für uns und unsere Kunden generieren, sind wir bei der PUCEST® protect GmbH in Elsenfeld fündig geworden. Zusammen mit der Firma PUCEST® haben wir die PUCEST® Platte mit Rautenoberfläche mit dem Ziel entwickelt, den bisher problematischen Adhäsions- oder Anhaftungseffekt nasser und öliger Teile zu vermeiden und damit den kontinuierlichen Materialabfluss zu gewährleisten. Seit nunmehr 4 Jahren setzen wir im Service-Bereich

auf die PUCEST®- Rautenplatte für Klebemontage oder die PUCEST® Rautenplatte mit Lochblecheinlage für Schraubmontage. Diese besondere PUCEST® Rautenoberfläche, sowie die Beständigkeit des Materials sind einzigartig! Diese Platte hat eine deutlich höhere Standzeit im Vergleich zur bisher eingesetzten Lösung und kann bei einem Reparatur- Bedarf schnell und einfach in die vorhandene Rinne verbaut werden. Die Kundenanlage hat somit nur eine geringe Ausfallzeit bei gleichzeitig deutlich geringeren Ausfallkosten.

Unser Fazit:
PUCEST® Rautenplatten sind als Optimierungs- und Verschleißschutzlösung in unseren Anlagen ein Mehrwert, mit dem wir auch zukünftig unsere Anlagen erfolgreich im Weltmarkt positionieren werden. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!


Die Vorteile der PUCEST Rautenplatte auf einen Blick:

  • Perforation – wenig Anhaftung bei nassen/ öligen Kleinteilen, sehr gute Gleiteigenschaft
  • Beständigkeit – chemisch, sowie Öle und Fette
  • Aufprallverschleiß: absorbiert die Fallenergie und reduziert den Verschleiß bei Aufprall der Teile
  • geräuschabsorbierend – schonend für die Mitarbeiter, die an der Anlage arbeiten
  • 85 Shore – Abriebwert unter 8 mm3 nach DIN
  • reparabel vor Ort: bei Bedarf schnelle Montage einer Ersatzauskleidung
  • kostengünstiger (im Vergleich zur Bevorratung einer zweiten Austauschrinne)
  • schonender für das jeweilige Fördergut

Neuer Wettbewerb "Bester Anwenderbericht PUCEST® 2017"
Anmeldung unter www.pucest.com

Artikel 4. Quartal 2016

PUCEST® protect Hausmesse lockt Firmen und Besucher aus ganz Europa



DDie am 11.10.2016 zum zweiten Mal stattgefundene Hausmesse bei PUCEST® im unterfränkischen Elsenfeld entwickelt sich zu einer festen Größe. Als kompakte Hausmesse mit begleitenden Vorträgen und Vorführungen erreicht die Veranstaltung Aussteller und Fachbesucher direkter für fachkundige Beratungen als große Messen.

Fünfzehn Firmen präsentierten ihre Produkte im großzügigen Seminargebäude von PUCEST® protect. Führungskräfte und Mitarbeiter von zahlreichen Firmen aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern waren nach Elsenfeld gekommen, um Neuentwicklungen kennen zu lernen und sich neben den Anwendungsmöglichkeiten von PUCEST® auch über Angebote und Highlights der ausstellenden Firmen informieren zu lassen.

Dabei konnte jeder Besucher von Ideen und Erfahrungen der teilnehmenden Firmen profitieren und die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches mit Berufskollegen nutzen.

Zu den hochinteressanten Exponaten der Hausmesse gehörte,

unter anderem, sicherlich der PUCEST® Universal Mischarm für Ringtrogmischer. Diese innovative Entwicklung hat es beim großen Innovationspreis der Bauma 2016, der Weltleitmesse für Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, bis ins Finale geschafft.

Volles Haus im Seminargebäude

Fortsetzung

Auch die Vorträge waren gut besucht

Neben den Vorführungen und Vorträgen rundete die Preisvergabe des PUCEST® Wettbewerbs „Bester Anwenderbericht PUCEST® Produkte“ die Hausmesse ab. Bei diesem Wettbewerb wurden die besten Anwenderberichte über das breite Produktportfolio von PUCEST® gesucht und durch eine Jury bewertet.

Schweißvorführung mit HARDOX®

Interessant waren aber auch die Schlüsseltransfersysteme der Firma Haake, die für mehr Sicherheit in Anlagen sorgen oder bei der Förder- und Dosiertechnik die Zementschnecken der Firma WAM. Auch die Firmen Bergauer, mit ihren Zahn- und Verschleißschutzsystemen, Rema TIP TOP mit Vulkanisierwerkzeugen, Sulzer Pumps Wastewater mit Tauchpumpen und, last but not least, Betek mit Hartmetall-Verschleißschutz für härteste Belastungen, konnten

Viele Informationen Viel Erfahrungsaustausch

mit ihren Exponaten und Ständen punkten. Bei den stattgefundenen Vorträgen sei hier Herr Löwgren, SSAB Swedish Steel, mit seinen Ausführungen zur hervorragenden Schweißbarkeit von HARDOX® Verschleißstahl mit jeder Art von schweißbarem Stahl und Herr Braun mit dem sehr interessanten Vortrag über das Fließverhalten von Schüttgütern und Lösungen der Firma Agrichema Schüttguttechnik, erwähnt. Erweitert wurde die Hausmesse

Viele Kontakte

mit Vorführungen bzw. Live-Workshops über das Bearbeiten, Trennen und Verschweißen von verschleißfestem Stahlblech, der Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen mittels TIX® und der Anwendung des PUCEST® Sprühsystems.

Vorführung des PUCEST Sprühsystems

Die Messe begann am Vorabend mit einem „get together“ um sich in einem lockeren Rahmen kennen zu lernen.

Aufgrund der besonderen Atmosphäre, des Ablaufs und des Zuspruchs der zielorientierten Fachbesucher, haben bereits jetzt alle teilnehmenden Firmen für die Hausmesse in 2017 zugesagt

Weitere Seminartermine sind unter www.pucest.com zu finden. *pk


PUCEST® Wettbewerb „Bester Anwenderbericht über PUCEST® Produkte“

Die prämierten Anwenderberichte

Erster Preis: Artikel über die Vollauskleidung einer Materialrutsche

Einsatz: Mischanlage Die Gruppe ist im Rhein-Main-Gebiet einer der führenden Partner der Baubranche, wenn es um die Belieferung mit Sanden, Splitten, Schotter und vor allem Asphalt geht. Sie hat insgesamt mehr als 50 Standorte in Mitteldeutschland darunter betreibt sie auch mehrere Asphaltwerke. Hierzu zählt die Mischanlage in Groß-Bieberau, die mit einer Jahresproduktion von ca. 150-200 Tto Asphalt, eine der größten innerhalb der Gruppe ist. Als Mineralstoff wird der am gleichen Standort abgebaute Gabbro verwendet.

Problemstellung:
Ein großes Augenmerk in unserem Unternehmen verbunden mit unserer Firmenphilosophie liegt auf der Ressourcen und dadurch umweltschonenden Wiederverwendung von Recyclingmaterial, was dem üblichen Mischprozess wieder zugegeben wird. Im Kaltzugabeverfahren haben wir eine Übergaberutsche vom Elevator zum Wiegeband neu konstruiert, um den Materiallauf zu verbessern. Diese Rutsche wurde nach Rücksprache, Vorschlag und Zusammenarbeit mit dem Außendienst im Werk der PUCEST® protect GmbH komplett ausgekleidet. Über diese wird pro Jahr bis 40Tto äußerst abrassives Kaltrecycling mit bis zu 80to/h gefördert.


Die Probleme waren bis zur Neukonstruktion und Neuauskleidung:

  • 1. Material verklebt in Rutsche, baut sich auf und verstopft die Rutsche. Folge: Klopfen und Stochern -> Verformung der Rutsche, durch das ständige Verklopfen, was wiederum neue Angriffsflächen für das Anbacken bietet. Dadurch immer wieder Produktionsunterbrechungen und Leistungsverringerung der Anlage, sowie ein Binden von wertvoller Arbeitszeit der Mitarbeiter.
  • 2. Die Übergabe ist eine erhebliche Quelle für Schallemmissionen, daraus resultieren Probleme mit Anwohnern in der Umgebung (regelmäßige Beschwerden)
  • 3. Hoher Verschleiß durch das eingesetzte abrassive Material, Austauschen der eingesetzten Verschleißplatten turnusmäßig mindestens 1x pro Saison

Insgesamt also eine wenig zufriedenstellende Situation, für die wir eine schnelle und zufriedenstellende Lösung anstreben mussten.

Lösung: Einbau: 3/2016

  • 1. Neue Konstruktion der Materialführung, Optimierung des Materiallaufes, Reduzierung von Ecken und Kanten und dadurch Problemstellen
  • 2. Komplettauskleidung der Rutsche im Werk der PUCEST® protect GmbH

Bisheriges Ergebnis:
Nach dem Einsatz der PUCEST® Auskleidung haben sich die Anbackungen und Anhaftungen des Materials erheblich verbessert. Der Materialfluß insgesamt ist bedeutend optimiert. Dadurch konnten wir den Ausstoß der gesamten Anlage erhöhen und die Mitarbeiter entlasten was wiederum mehr Zeit für Ihre tatsächlichen Aufgaben schafft. Heute zeigt sich auch ein erheblich geringerer Verschleiß als vorher an der Rutsche, dies alles in Verbindung mit einer geringeren Schallemission. All das hat dazu geführt, dass sich der Einsatz und die Investition in eine Auskleidung der Firma PUCEST® protect im Kosten/Nutzen Verhalten bisher äußerst positiv bemerkbar gemacht hat. *ku


Zweiter Preis: Artikel über Förderband

PUCEST® Abdichtungen
Einsatz: Förderband in einem Faserplattenwerk

An unserem Förderband werden verschiedene Rohstoffe angeliefert und in Vorratssilos gefördert. An diesem Band hatten wir durch schlechte Abdichtungen und Abstreifer erhebliche Verschmutzung und die damit verbundenen Kosten waren nicht mehr akzektabel. Da dieses Band in einem Keller montiert ist, war die Reinigung sehr zeit,- und arbeitsintensiv.

Über mögliche Umbaumaßnahmen haben wir uns mit der Firma PUCEST® Gedanken gemacht und sind zu einer sehr guten Lösung gekommen

Es wurde eine neue Stahlkonstruktion über das Band montiert und zusätzliche PUCEST®-Gleitschienen unter den Aufgabestationen angebracht

An den Übergabestationen wurden ein innenliegender PUCEST®-Stutzen und seitliche Abdichtungen montiert. Somit wird verhindert das Schüttgut seitlich austritt.


So sieht unser Förderband heute aus:

Die Vorteile dieses Projektes sind:

  • alles von einem Lieferanten (Planung/Montage) –PUCEST® protect GmbH
  • Reinigungsintervall hat sich deutlich verlängert – Kosteneinsparung
  • Regionaler Anbieter

Infos über die zwei 3. Plätze des PUCEST® Wettbewerbs in der nächsten Ausgabe der Beton-News.

Artikel 3. Quartal 2016



Nach der Premiere im letzten Jahre und der damit verbundenen sehr positiven Resonanz, startet PUCEST® protect die zweite Hausmesse.

Am 11.10.2016 bietet die Hausmesse den Gästen die Gelegenheit, sich an den Ständen der Aussteller einen umfassenden Überblick über verschiedene Verschleißschutzsysteme zu verschaffen.

Die Ausstellung umfasst neben den PUCEST®-eigenen Schwerpunktthemen, alle branchenrelevanten Bereiche der Anlagen-Instandhaltung. Dazu kommen Präsentationen der Partnerunternehmen über aktuelle Produkte und Innovationen rund um die Baustoffindustrie.

Im Rahmen der Hausmesse kann von den Ideen und Erfahrungen von PUCEST® und der teilnehmenden Firmen profitiert werden und es besteht die

Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit Berufskollegen. Darüber hinaus will PUCEST® seinen Gästen mit Live-Workshops über das Bearbeiten, Trennen und Verschweißen von verschleißfestem Stahlblech, der Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen mittels TIX® und der Anwendung des PUCEST® Sprühsystems, sowie spannender Fachvorträge der anwesenden Firmen, auch wieder eine lebendige Netzwerk- und Informationsplattform bieten.

Zu den namhaften Ausstellern gehören unter anderen ADARES, ADS CONSULTING, AGRICHEMA, BETEK, HAAKE, MILWAUKEE, BERGAUER, PHOENIX CONTACT, WAM REMA TIP TOP, SULZER, ZF, SSAB (Hardox®).

Nähere Informationen zur Hausmesse sind unter www.pucest.com zu finden. *pk

Praxis: PUCEST® Sprühsystem

Probleme mit Verschleißteilen in der Biogasanlage

Die Anforderungen an die Einbringtechnik bei Biogasanlagen steigen. Vor allem die tägliche Menge der zu fördernden Kofermentaten sind auch mit der Anlagengröße mitgewachsen. Bei täglichen Mengen bis weit über 100 t Feststoffen und Biomasse- Medien die meist aggressiv gegenüber Anlagenteilen reagieren, müssen die Einbringsysteme mit entsprechenden Verschleißschichten ausgerüstet werden.

Da die Einbringtechnik eines der wichtigsten Bauelemente für die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage ist, muss diese eine entsprechende Betriebssicherheit aufweisen. Jeder Tag Stillstand der Einbringtechnik führt zu erheblichen Ertragsausfällen bis hin zum Stillstand der ganzen Biogasanlage.

Hier wird es Zeit, da die Schweißnähte schon durchgeschliffen sind
Das fertig belegte Eck mit PUCEST® -Auskleidung
Montage einer PUCEST®-Auskleidung

Problemlösungen
Der Verschleiß der Mischschnecken und Behälterwände, hervorgerufen durch Reibung während des Mischvorgangs in Verbindung mit agressiven Gärsäften, ist eines der bekannten Probleme bei Biogasmischern. Säurefeste Metalle haben meistens nicht die entsprechende Verschleißfestigkeit und die meisten verschleißfesten Stahlsorten zersetzen sich

in der säurehaltigen Umgebung. Bei Verwendung von säureresistenterem Edelstahl anstatt Normalstahl kann die Standzeit wohl erhöht werden, allerdings sind die Investitionskosten deutlich höher. Als Lösung bieten sich PUCEST® Auskleidungen an, die eine höhere Verschleiß- und Abriebfähigkeit bieten als Stahl, Gummi oder auch von anderen Werkstoffen auf PUR-Basis.

Fortsetzung

Dazu kommen die guten Gleiteigenschaften des Kunststoffes durch den eine Krafteinsparung möglich ist. Diese Einsparung wirkt sich natürlich positiv auf die Stromaufnahme der Antriebe der Konusschnecken im Grundbehälter sowie der Förderschnecken aus. Dadurch sinkt der Eigenstrombedarf der Anlage und senkt damit auch die laufenden Kosten.

Umrüstung
Dabei werden am Boden, an den Seitenwänden und an den Mischschnecken Kunststoffplatten angeschraubt und die Stöße mit PUCEST®-TIX verspachtelt und abgedichtet, damit der Stahl nicht mehr angegriffen wird. Auf diese Weise können die Standzeiten der kompletten Einbringtechnik wesentlich erhöht und die laufenden Wartungs- und Betriebskosten durch einen geringeren Energieaufwand gesenkt werden. Eine Investition die sich rechnet.

Mischwagen auskleiden
Auch wenn es schon aussichtslos ausschaut können mit PUCEST® Auskleidungen Löcher überbrückt werden.

hier wurde solange Verschleißblech eingeschweißt, bis nichts mehr ging
Für diesen Mischwagen war es höchste Zeit. Hier die fertig verschraubten und verspachtelten Platten nach der Montage

Alle Verschleißschutzplatten werden nacheinander in der Grundmulde befestigt. Alle vorhandenen Plattenstöße werden nach abgeschlossener Befestigung miteinander verspachtelt und abgedichtet. Es entsteht eine eigene dichte Kunststoffwanne im Behälter. Dadurch ist der Stahlgrundkörper vor den aggressiven Sickersäften aus den Feststoffen geschützt.

Fördereinheiten
Auch die Auskleidung der Fördereinheiten, wie zum Beispiel Förderschnecken, ist möglich. Durch die Aluminiumlochblecheinlage in den PUCEST® Verschleißschutzplatten kann an die Rundung angepasst werden. *pk

Förderschnecke geschützt mit PUCEST®
Große Schnecke

Hohe Nachfrage nach PUCEST® Siebbelägen
PUCEST® protect GmbH investiert im großen Stil in die Zukunft

Die PUCEST® protect GmbH setzte mit der neuen Generation von Siebbelägen ein Highlight in der Baustoffindustrie. Durch die daraus resultierende hohe Nachfrage reichen die Produktionskapazitäten für die ebenso widerstandsfähigen wie langlebigen Siebbeläge aus dem Verschleißwerkstoff Pucest® zukünftig nicht mehr aus.

PUCEST® protect plant daher im großen Stil in fünf notwendig werdende zusätzliche Gießanlagen zu investieren. Durch die neuen Anlagen wird das gießtechnische Knowhow zur Herstellung von PUCEST® Siebbelägen weiter ergänzt und die Produktionsmöglichkeiten zukünftig nochmals enorm gesteigert.

Verschleißwerkstoff PUCEST®
Überall dort, wo es auf einen optimalen Verschleißschutz ankommt, ist das Multitalent PUCEST® nicht mehr wegzudenken. Siebeläge aus dem Werkstoff überzeugen. Der Werkstoff, dessen Rezeptur in jahrelanger Forschung immer weiter für die Bedürfnisse extremer

Verschleißbeanspruchung optimiert wurde, zeichnet sich durch lange Standzeiten, einer hervorragenden Verschleiß- und Abriebfestigkeit aber auch bei der Reißdehnung und Reißfestigkeit aus. Er ersetzt zunehmend Stahl, PE oder Gummi im Verschleißschutz.

PUCEST® Siebbeläge
Siebbeläge aus PUCEST® erzielen ein Vielfaches der Lebensdauer von Stahlsiebböden. Auch wirken die lärmdämmenden Eigenschaften der Schallentstehung entgegen, was bei immer schärfer werdenden Umweltauflagen ebenfalls als ein großer Pluspunkt zu nennen wäre.

Hergestellt werden sie in fast jeder gewünschten Abmessung in gestanzter oder wasserstrahlgeschnittener Form.

Auch bei extremen Einsatzbedingungen, wie zum Beispiel in der schweren Vorabsiebung, ist es gelungen durch die Verbindung von hochverschleißfestem PUCEST® mit einer

Verschleiß-Stahlplatte größtmögliche Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität zu erreichen. Je nach den gestellten Anforderungen können diese Siebbeläge mit verschiedenen Rosten, wie Spaltrosten oder Lochrosten, bis hin zu Hexagon-Lochformen ausgerüstet werden

Durch die Inbetriebnahme der neuen Anlagen, kann PUCEST® protect auch künftig eine schnelle und flexible Auftragsabwicklung garantieren.

Es gibt viel zu tun, PUCEST® packt es an. *pk

PUCEST® Siebbeläge
PUCEST® Siebbeläge für extremste Beanspruchung in der Vorabsiebung.

Artikel 2. Quartal 2016

Preisverleihung PUCEST® protect Wettbewerb
„Bester Anwenderbericht PUCEST® Produkte“

Mit dem Wettbewerb „Bester Anwenderbericht PUCEST® Produkte“ hatte PUCEST® protect aufgerufen sich mit Anwendungsberichten, bei denen die erzielten Verbesserungen und besonderen Vorteile durch PUCEST® Produkte hervorgehoben werden sollen, zu beteiligen.

Die Preisvergabe erfolgte am 3. Mai während eines der beliebten und interessanten Verschleißschutzseminare durch

den Junior-Chef des Unternehmens, Herrn Marco Bauer.

Neuer Wettbewerb gestartet
Aufgrund der positiven Resonanz hat sich das Unternehmen entschlossen einen weiteren Wettbewerb zum gleichen Thema zu starten:
Jeder der Erfahrungen mit PUCEST® Produkten gesammelt hat kann sich bis zum 13. September 2016 am Wettbewerb „Bester Anwenderbericht PUCEST® Produkte“ beteiligen.

Gesucht werden wieder Anwendungsberichte bei denen die erzielten Verbesserungen und besonderen Vorteile durch PUCEST® Produkte hervorgehoben werden sollen. Die Preisverleihung findet dann während der geplanten Hausmesse von PUCEST®, am 11.10.2016 statt. Anmeldeunterlagen und weitere Infos sind auf Anfrage (info@pucest.com) oder im Internet (www.pucest.com) zu erhalten.

Präsentation der Siegerartikel des Wettbewerbs
PUCEST® protect Junior-Chef Marco Bauer bei der Preisverleihung

Pucst Wettbewerb
1. Preis: Erfahrungsbericht mit PUCEST® Stufenplatte

Thomas Knöfler
Yeoman Baumaterialien GmbH
20457 Hamburg

Einsatzort
LKW-Bandbeladung Yeoman Baumaterialien GmbH in Hamburg

Problemstellung
Die gesamten Splittkörnungen aus der Siebanlage (ca 600.000 t/p.a.) werden mit 2,5 m/s gefördert, müssen dann abgestoppt werden, um auf die Lkw zu fallen. Üblicherweise werden als Verschleißschutz Materialpolster aufgebaut, was hier auf Grund der Vermischung von Körnungen nicht möglich ist. Als Prallplatte wurden bereits unterschiedlichste Materialien getestet, wie verschiedene Gummisorten von 40 – 90 shore Härtegrad, unterschiedliche Stahlsorten ( Baustahl, Hadoxbleche ), Eisenwerkstoffe ( Kohlenstoffgehalt > 7% ) und Keramikplatten von 20mm Stärke. Die erzielten Standzeiten lagen im Bereich von wenigen Wochen bis zu ca 8-10 Monaten.


Der Versuch
Einbau einer Pucest – Stufenprallplatte „upside down“, d.h.: die Öffnungen zeigen nach unten, so daß nur beim Anprall von Material die Taschen gefüllt werden, nach der Verladung aber leerlaufen, damit es keine Vermischung mit der nachfolgenden Körnung gibt. Die Platte hängt schwingend an Ketten, um im Materialstrom etwas nachgeben zu können. Einbau am 08.07.2014

1. Zwischenstand
Nach ca. einem Jahr im Einsatz, was einem Anprall von rund 600.000 t Granitsplitt entspricht, hat die Stufenprallplatte alle vorhergehenden Lösungen an Betriebsdauer übertroffen

Der Verschleißzustand übertrifft somit bereits alle Erwartungen. Außerdem wird identischer Ersatz auf Verdacht nachbestellt, aber ob des guten Zustandes bleibt die Platte weiterhin im Einsatz.

Heute
Die Platte ist noch immer im Dauereinsatz, hat somit 1 Jahr und 8 Monate oder ca 900.000 t Anprall überstanden und ist noch weiter einsatzfähig


2. Preis: Anwenderbericht PUCEST® Hybrid-Platte

Lars Caßebaum,
MPM Enviroment Intelligence KG
37539 Bad Grund

Hybrid Platte Die jetzt mit der Hybrid-Platte am 06.05.2015 ausgekleidete Förderrinne wird zum Vereinzeln von zerkleinertem Elektronik-Schrott im Bereich 0-22mm eingesetzt.

Dort hatten wir große Schwierigkeiten mit Anhaftungen von feinen teilweise auch magnetischen Materialien.

Diese Rinne mussten wir in regelmäßigen Abständen von den Ablagerungen befreien, da es sonst zu einer sehr ungleichmäßigen Materialabförderung kam.

Auf der nun eingesetzten Platte löst sich diese „Kruste“ nach und nach selbstständig. So konnten wir unseren Wartungsaufwand reduzieren, als zusätzlichen Vorteil konnten wir eine Lärmreduzierung feststellen.

Aufgrund dieser lärmminimierenden Wirkung überlegen wir auch auf der groben Linie (>22mm) die Rinnen umzurüsten. 11.03.2016 Unsere Erfahrungen nach nun 11 Monaten Einsatz.

Der Verschleiß ist wie auf dem Foto zu sehen minimal, auch die hier sichtbaren Anhaftungen lösen sich wie schon letztes Jahr beschrieben mit der Zeit selbständig. Wir haben diese Rinne auch bis Heute nicht mehr reinigen müssen!

3. Preis: Anwenderbericht PUCEST® Rohrbogen

Korbinian Gerling,
Odenwald Faserplattenwerk GmbH
63916 Amorbach

Rohrbogen
Ein Defekter Rohrbogen an der Absauganlage einer Säge - welche durch den Aggressiven Staub sehr schnell durchgeschliffen wurde bzw. die extra aufgetragene Schutzschicht beschädigt wurde.

Durch den neuen Original PUCEST® Rohrbogen konnte die Standzeit erheblich verbessert werden. Dadurch konnten Reparatur-, Stillstands-, und Personalkosten für die Instandhaltung eingespart werden. Lobenswert ist die schnelle und unkomplizierte Lieferzeit.


Impressionen vom PUCEST® Messestand

PUCEST® protect zieht ein sehr positives Messefazit zu den Messeauftritten auf der bauma 2016 und POWTECH 2016

PUCEST® protect war diesmal nicht nur auf der Bauma vertreten, der Weltleitmesse für Bau-, Baustoff- Bergbaumaschinen und Baugeräte, sondern auch auf der POWTECH, Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und Schüttgut.

Sieben ereignisreiche Messetage auf der bauma und drei auf der POWTECH, die alle Erwartungen übertroffen haben.

Die aktuellen Auftritte seien, so Geschäftsführer Detlef Bauer, überaus erfolgreich verlaufen. Besucher aus dem In- und Ausland hatten sich an den Ständen eingefunden, um sich über die Produktpalette zu informieren. Natürlich habe man dabei eine Reihe bestehender Kontakte vertiefen können, aber, und das freut Detlef Bauer besonders, seien auch viele interessante neue Kontakte entstanden.

Besonderes Interesse zeigten die Fachbesucher aus aller Welt an den, zum Patent angemeldeten, neuen Highlights von PUCEST®. Dazu gehören die slide Antihaft-Verschleißplatten, die das Problem der Anhaftungen von Schüttgütern lösen – und gleichzeitig im Prallbereich für einen hohen Verschleißschutz sorgen. Die einfach zu befestigenden selbstklebenden Verschleißplatten und Magnetplatten, sowie die neuen Mischerschaufeln mit Hartmetallverstärkung und optimierter Geometrie.

Funktion der PUCEST® Slide-Antihaft-Verschleissplatte
PUCEST® selbstklebende Verschleißplatten PUCEST® Mischerschaufel mit Hartmetallverstärkung

Auch mit seinem UNIVERSAL Mischarm, Finalist beim diesjährigen Innovationspreis der bauma, konnte PUCEST® überzeugen.



Am Dienstag, den 14.06.2016 und am Dienstag den 12.07.2016 fi nden im neuen Seminargebäude von PUCEST® protect wieder interessante Hausseminare statt.

In den Seminaren werden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktisch sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kommt es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Insbesondere werden viele Informationen über Verschleiß und Anbackungen weitergegeben.

Auch werden die zum Patent angemeldeten PUCEST® Slide Platten und die PUCEST® Mischer „Blackbox“ vorgestellt.

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST® Webseite (www.pucest.com)

Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte an Frau Wienand:

ursula.wienand@pucest.com
Telefon: +49 (0) 6022 264 010



Praxis: Einfaches Händling der PUCESET® TIX Spachtelmasse

Vorankündigung Hausmesse

Nach der so erfolgreich stattgefundenen ersten PUCEST Hausmesse im vergangenen Jahr steht der Termin für die zweite Hausmesse auch schon fest:

Dienstag der 11.10.2016

Infos über teilnehmende Firmen, Anmeldeformulare und Programm in den nächsten Wochen auf der PUCEST Webseite bzw. mit einem der nächsten Newsletter.



Schützende Schichten

Anbackungen, Lärm und Verschleiß bei Förderinnen vermeiden

Peter Kerschke,
Marketingleiter, PUCEST® protect GmbH

Verschleißschutz dient nicht nur dem Schutz vor Verschleiß und Korrosion, sondern vermeidet bzw. reduziert Lärm, Ersatzteilkosten und den Reparaturaufwand. Im Ergebnis ist es eine gute Möglichkeit, die Lebensdauer von Anlagenkomponenten, Maschinen und Geräten zu erhöhen und Produktionsausfälle zu verhindern.

Für den optimalen Verschleißschutz ist die Qualität des richtigen Verschleißschutzmaterials von großer Bedeutung. Sie wird bestimmt durch die Härte und, was oft bei der Auswahl übersehen wird, von den Abriebeigenschaften. Bei der Auswahl von Verschleißschutzwerkstoffen ist die Auswahl der Härte abhängig vom auftretenden Verschleiß. Bei reibendem Verschleiß sollte der Grundkörper härter als der Gegenkörper und bei Prallverschleiß der Grundkörper weicher als der Gegenkörper gewählt werden.

Ebenso wichtig sind bei der Auswahl des Verschleißschutzwerkstoffes aber auch die Abriebeigenschaften. Unter Abrieb

(auch Abrasion genannt)versteht man die Widerstandsfähigkeit des Verschleißschutzwerkstoffes gegenüber reibender, schlagender oder kratzender mechanischer Beanspruchung. Sie wird von den Oberflächeneigenschaften der beteiligten Stoffe, hauptsächlich der Rauheit und Härte, bestimmt. Eine besondere Rolle spielt abrasiver Verschleiß in Anlagen, in denen Medien gefördert werden, die kantige, harte Teilchen enthalten. Zum Beispiel reibender Verschleiß bei Übergaberutschen, Trichtern, Mischerböden oder Prallverschleiß bei Aufgabestellen, Zuschlagstoffwaagen und Übergabestellen.

Viele Werkstoffe
Es gibt verschiedene Verschleißschutzwerkstoffe für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Bei Stahl liegen die Vorteile bei den Gleiteigenschaften und seiner Verfügbarkeit. Nachteile sind seine Anfälligkeit für Korrosion, die hohe Lärmentwicklung im Betrieb, die schlechten Abriebwerte und sein Gewicht. Anlagenkomponenten müssen mittelfristig komplett ausgetauscht werden. Stahl wird auf Anlagenkomponenten aufgeschweißt oder geschraubt. Vorteile bei Keramik sind die Korrosionsbeständigkeit, hoher Verschleißwiderstand und die guten Gleiteigenschaften (poliert). Die

Nachteile sind der Preis, die hohe Sprödigkeit und das Gewicht. Auch bei kleinen Schäden entsteht hoher Reparaturaufwand. Bei Gummi kann man die hohe Elastizität und Lärmdämmung als Vorteile sehen. Die Nachteile sind die Unverträglichkeit gegenüber Ölen und Fetten (Mischerschutz), schnelle Alterung unter Einfluss von Luft, Sauerstoff, Licht und Wärme. Das Material wird durch die Alterung spröde und bricht, es besteht die Möglichkeit der Absorption von Flüssigkeiten. Auch kleine Schäden machen einen großflächigen Austausch der Beschichtung erforderlich. Die Vorteile von Polyethylen (PE) liegen bei seiner Elastizität, der Lärmdämmung und dem einfachen Zuschnitt. Die Nachteile liegen wie bei Gummi bei der Alterung und dem, auch bei kleinen Schäden, erforderlichen Austausch der Beschichtung und dem geringen Verschleißwiderstand. Verschleißschutzsysteme und Auskleidungen aus dem Kunststoff PUCEST® überzeugen durch lange Standzeiten und eine hervorragende Verschleiß- und Abriebfestigkeit. Der Werkstoff hält den mechanischen Belastungen sehr gut stand und zeichnet sich auch bei der Reißdehnung und Reißfestigkeit aus. Weitere große Vorteile sind die Lärmdämmung und seine Reparaturfähigkeit.

Fortsetzung

Aufbau PUCEST® Hybridplatte

Probleme bei Förderrinnen
Förderrinnen bzw. Vibrationsförderer gehören zur Gruppe der Stetigförderer und werden branchenübwegreifend sowohl zur Schütt- als auch zur Stückgutförderung eingesetzt. Umwelteinflüsse, aber auch Materialeigenschaften des Fördergutes und der Förderrinne selbst, führen zu gravierenden Fließproblemen im Inneren von Förderrinnen. Material bleibt an den Förderrinnen haften und verstopft sie durch Anbackungen, wodurch Schwierigkeiten durch sehr ungleichmäßige Materialförderung und Produktionsausfälle durch die kontinuierlich notwendigen Reinigungsarbeiten entstehen. Dazu kommt, dass Förderrinnen einem starken Verschleiß unterworfen sind, der durch Abriebvorgänge im Materialfluss verursacht wird. Abhängig von der Funktion der Oberfläche kann diese Schädigung entweder nur partielle Auswirkungen oder den gesamten Ausfall, und damit lange Stillstandzeiten und hohe Wartungskosten, bedeuten.

Durch den speziellen Aufbau von PUCEST® in verschiedenen Shore-Härten ist es gelungen, einen Förderrinnenbelag zu schaffen, der Maschinen langfristig vor Verschleiß und Defekten schützt und die Lärmemissionen reduziert. Die Antihaft- und selbstreinigenden

Eigenschaften führen zu einem reibungslosen Betrieb mit langen Standzeiten.

Aus der Praxis
Ein Recycling-Unternehmen für Elektroschrott hatte große Probleme mit Anbackungen. Kontinuirlich musste eine komplette Schicht nur für Reinigungsarbeiten eingeplant werden. Da sich die Anbackungen nach der Umrüstung auf ein Minimum reduziert haben, wird in Zukunft in größerem Umfang mit PUCEST® geplant.

Ausgekleidete Förderrinne

So wird zum Beispiel eine Förderrinne zum Vereinzeln von zerkleinertem Elektronik- Schrott im Bereich 0-22 mm eingesetzt. Dort hatte der Anwender große Schwierigkeiten mit Anhaftungen von feinen, teilweise auch magnetischen Materialien. Diese Rinne musste in regelmäßigen Abständen von den Ablagerungen befreit werden, da es sonst zu einer sehr ungleichmäßigen Materialförderung kam. Auf der nun eingesetzten

Platte löst sich diese „Kruste“ nach und nach selbstständig. So konnte der Anwender seinen Wartungsaufwand reduzieren. Als zusätzlichen Vorteil konnte eine Lärmreduzierung erzielt werden.

Hybrid-Auskleidung im Schotterwerk

Ein anderes Unternehmen betreibt ein Schotterwerk und hatte vor der Umrüstung Probleme mit starken Anhaftungen von verdichtetem Feinmaterial: Vor mehreren Monaten wurde eine Förderrinne mit PUCEST®- Auskleidung als Langzeitversuch gegen Anhaftungen von Feinmaterial auf dem Rinnenboden ausgestattet. Mit der Rinne wird einfach gebrochenes Muschelkalkmaterial von der Korngröße 5-300 mm gefördert. Vor der Umrüstung der Rinne war der Rinnenboden mit einer von unten beheizten VAVerschleißschutzplatte ausgerüstet. Hier kam es immer zu bis zu 30 cm starken Anhaftungen von verdichtetem Feinmaterial aus dem Fördergut, was unter anderem zu stark eingeschränkter Förder- bzw. Produktionsleistung führte. Seit der Umrüstung der Rinne mit PUCEST®-Verschleißschutzplatten gibt es nur noch dünne Anhaftungen bis max. 2 cm Stärke, die jedoch durch das Fördergut wieder abgetragen werden. Ebenso kann bis heute in dem Bereich der Aufgabe der Körnung 100/300 mm im vorderen Drittel der Rinne kein Verschleiß am PUCEST® Material festgestellt werden.

PUCEST® protect GmbH auf der bauma 2016 und POWTECH 2016

Funktion der PUCEST® Slide Antihaft-Verschleißplatte

Auch in diesem Jahr wird PUCEST® protect seine innovativen Produktneuheiten auf zwei Großmessen vorstellen:



Bauma 2016,
Halle C1, Stand Nr.: 449
Unter anderem präsentiert PUCEST® protect auf der bauma 2016 nicht nur seinen UNIVERSAL Mischarm, Finalist beim weltweit ausgeschriebenen BAUMA Innovationspreis 2016, sondern auch seine Fächerprallwand für den flexiblen Prallschutz.

Die PUCEST® Fächerprallwand erlaubt es, verschlissene Modul- Platten einfach und schnell zu entfernen und an den Stellen mit der höchsten Beanspruchung durch Hartmetall- oder Verschleißstahl-Modul-Platten zu ersetzen. Durch den geringen Zeitaufwand bei der einfachen Montage der Module an Halteleisten entstehen, beim Austausch verschlissener Elemente, kaum Instandhaltungsund Wartungskosten.

POWTECH 2016,
Halle 2, Stand Nr.: 2-541
Auf der POWTECH 2016 kommt unter anderem die neue, zum Patent angemeldete Slide Antihaft-Verschleißplatte zum Zuge.

Durch den Aufbau der Slide- Platten wird das Problem der Anhaftungen gelöst. Gleichzeitig wird im Prallbereich für einen hervorragenden Verschleißschutz gesorgt. Die zum Patent angemeldete Slide Platte weist mindestens zwei Schichten auf; auf einer PUCEST®-Schicht ist eine Schicht aus PTFE oder UHMW aufgebracht. Die Schicht aus PTFE oder UHMW wird durch das Einfüllen oder Austragen des Materials nur in den Prall- und Flussbereichen der Slide-Platte abgerieben. Die nun hervortretende PUCEST®- Schicht sorgt für einen hervorragenden Verschleißschutz an den Stellen, wo er nötig ist. Die Slide-PTFE-Antihaftplatten von PUCEST® besitzen äußerst gute Gleiteigenschaften. Sie sind aufgebaut aus hochverschleißfestem PUCEST® in verschiedenen Share-Härten und einer Beschichtung aus Polytetrafluorethylen (PTFE) einem vollfluoriertem Polymer.

Slide-UHMW-Antihaftplatten von PUCEST® sind speziell für hohe Anforderungen an Gleitund Abriebeigen-schaften konzipiert. Sie sind aufgebaut aus hochverschleißfestem Pucest in verschiedenen Share-Härten und UHMW, einem ultrahochmolekularen Polyethylen. Diese Platten besitzen einen sehr geringen Reibungskoeffizienten und damit eine hervorragende Gleitfreudigkeit bei gleichzeitig hoher Verschleißfestigkeit. Ein Eindringen und Festsetzen von Schüttgut ist nahezu ausgeschlossen.
01/2016 PK

Hausseminar



Am Dienstag, den 03.05.2016 findet im neuen Seminargebäude von PUCEST® protect wieder ein Hausseminar statt.

Im Seminar werden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktisch sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kommt es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Insbesondere werden viele Informationen über Verschleiß und Anbackungen weitergegeben.

Auch werden die zum Patent angemeldeten PUCEST® Slide Platten und die PUCEST® Mischer „Blackbox“ vorgestellt.

Ein weiteres Highlight ist die Vorführung des PUCEST® Sprühsystems. Eine innovative Lösung, um unterschiedlichtste Untergründe auf einfache Weise vor Verschleiß zu schützen. Oberflächen können schnell und sauber mit hoch verschleißfestem PUCEST® beschichtet werden. Es gelingt eine nahtlose, professionelle Oberflächenbeschichtung.

PUCEST® Sprühsystem

Im Laufe des Seminars findet auch die Auszeichnung und Preisverleihung für den PUCEST® Wettbewerb „Bester Anwenderbericht“ statt.

Weitere Seminartermine
Dienstag, 14.06.2016
Dienstag, 12.07.2016

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST® Webseite (www.pucest.com)

Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte an Frau Wienand:
ursula.wienand@pucest.com
Telefon:+49 (0) 6022 264 010

Vorankündigung Hausmesse

Nach der so erfolgreich stattgefundenen ersten PUCEST Hausmesse im vergangenen Jahr steht der Termin für die zweite Hausmesse auch schon fest:

Dienstag der 11.10.2016

Infos über teilnehmende Firmen, Anmeldeformulare und Programm in den nächsten Wochen auf der PUCEST Webseite bzw. mit einem der nächsten Newsletter.

Viel Fachpublikum an den Ständen der Partnerunternehmen auf der Hausmesse 2015

Artikel 1. Quartal 2016

Wettbewerb - „Bester Anwenderbericht Pucest®-Produkte"

PUCEST protect möchte mit einem Wettbewerb die besten Anwendungsberichte über PUCEST® Produkte auszeichnen, wobei die besonderen Vorteile von PUCEST® hervorgehoben werden sollen.

Auswahlverfahren
Die eingegangenen Anwenderberichte werden (anonym) online über pucest.com veröffentlicht. Eine Jury aus Fachjournalisten wird die eingereichten Wettbewerbsarbeiten auf Idee und Kreativität in Bezug auf das gestellte Thema und Innovationspotenzial der Artikel nach 3 Beurteilungskriterien bewerten: Bester Text, bestes Bild, bestes kompl. Paket.

Bekanntgabe der Ergebnisse
Das Ergebnis wird den Teilnehmern, die mit Preisen ausgezeichnet werden, unmittelbar nach der Entscheidung der Jury

bekanntgegeben.
Die Auszeichnung und Vergabe der Preise findet dann während einer der beliebten Verschleißschutzseminare im Seminargebäude von PUCEST® statt.

Teilnahme
Grundsätze und Richtlinien Teilnehmen kann jeder der Erfahrungen mit PUCEST® Produkten gesammelt hat.

Eigentum und Urheberrecht
PUCEST® protect ist berechtigt die Artikel in Print- und Online- Versionen zu veröffentlichen. Die Namen der Verfasser können, wenn gewünscht, genannt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme erklärt der Einsender rechtsverbindlich das Einverständnis des teilnehmenden Unternehmens mit jeder Art der Berichterstattung / Werbung bezüglich des Anwenderberichts.

Rückfragen
Rückfragen bitte per e-Mail mit dem Betreff „Wettbewerb PUCEST“ an info@pucest.com

Anmeldeunterlagen demnächst auf der PUCEST® Webseite, per Anfrage oder einem der nächsten Newsletter.
(01/2016 pk)

PUCEST® protect GmbH ist Finalist beim bauma Innovationspreis 2016

Unter die 47 Finalisten beim Weltweit ausgeschriebenen bauma Innovationspreis 2016 ist PUCEST® protect mit seiner eingereichten Innovation „PUCEST® UNIVERSAL Mischarm“gekommen.

Die Probleme
Ausgeschlagene Mischarmlager und Federeinheiten mit erhärteten Betonablagerungen ergeben bekanntlich unzählige Probleme. Ringtrogmischer – jeglicher Fabrikate – zeigen nach längerer Betriebsdauer immer die gleichen Schwachpunkte: Es beginnt mit ausgeschlagenen Armlagern und führt zu einem durch Beton verkrusteten Rotor.

Ausgeschlagener Mischarm Zubetonierter Rotor

Dazu kommt die Problematik der falschen „Beschaufelung“ durch mehrere unterschiedliche Modelle von Schaufeln und Teilen pro Mischerwerkzeugsatz. Abhängig von Hersteller, Mischertyp und Baujahr unterscheiden

bauma Innovationspreis 2016

sich diese Teile zudem bzgl. Art, Halterung, Funktion und Verschleißverhalten. Durch falsche Anordnung der Schaufeln fährt das Mischgut mehr Karussel, als das es sich vermischt. Materialrückstände bleiben im Mischer liegen, und es entsteht ein Materialfang (Materialpuffer) der auch noch den Boden zerreibt. Das Resultat ist eine überfl üssig lange Mischdauer und Ausräumphase mit Qualitätsverlusten, hohen Produktionskosten und hohem Verschleiß.

Die Alternative
Die Alternative dazu ist die Umrüstung auf den PUCEST® UNIVERSAL- Mischarm. Er passt in jeden Ringtrogmischer, sofern dessen Rotor schweißbar ist. Durch den Umbau entsteht in kürzester Zeit ein fast neuer Mischer mit überzeugenden Vorteilen. So gibt es keine Rührarmlager durch die Beton dringen kann und keine Federn die brechen können. Das leichte Justieren der Mischarme und Schaufeln erlaubt es dem Anlagenführer

dieses auch zwischendurch zu erledigen. Der Arm lässt sich in jede Richtung drehen und somit für ein optimales Mischergebnis einstellen. Optimal eingestellte Mischwerkzeuge bedeuten weniger Reinigungsarbeiten und einen geringeren Verschleiß an Rührwerk, Schaufeln und Boden. Durch die richtige Schaufelanordnung sind Mischprobleme bei erfolgreich auf den PUCEST® UNIVERSAL-Mischarm umgerüsteten Mischern behoben. Das Mischgut wird nur noch in einer Linie vermischt und Entleer- und Mischdauer werden verkürzt. Auch ein späterer Austausch von verschlissenen Mischschaufeln oder ganzer Mischarme ist in Minuten erledigt.
(01/2016 pk)

Jede Menge Highlights auf dem erfolgreichen Seminar bei PUCEST® protect

Herr Detlef Bauer, Geschäftsführer der PUCEST® protect GmbH, während des Vortrags

Wie eine Hausmesse gestaltete sich das am 01.12.2015 stattgefundene Seminar bei der PUCEST® protect GmbH in Elsenfeld.

Mit dabei waren diesmal WAM, ein weltweiter Spezialist für Systemkomponenten der Betonproduktion, PHOENIXCONTACT, ein Unternehmen der elektrischen Verbindungsund elektronischen Interfacetechnik, YABUSI, ein Dienstleister bei der Entwicklung von Bauteilen und Baugruppen, Multimedia und 3D-Visualisierung und SULZER mit ihren Tauchpumpen. Last but not least konnte auch Milwaukee mit Elektrowerkzeugen, Test- und Messgeräten zum erfolgreichen Gelingen des Seminars beitragen.

Interessierte Zuhörer bei den Fachvorträgen

Erweitert wurde das Seminar mit Fachvorträgen von WAM und PHOENIX CONTACT. Herr Winter von WAM referierte über Lösungen zur Mischer- und Siloentstaubung und stellte auf seinem Fachvortrag SILOTOP Filter vor. Seit dem Start der Produktion im Jahre 1998 und dem Einsatz von zehntausenden Filtern weltweit gelten diese Filter als die gefragteste Lösung zur Entlüftung und Entstaubung von Silos. Herr Scharf von PHOENIXCONTACT stellte in seinem Vortrag die Entwicklung der Mischer Blackbox, eines Gemeinschaftsprojekts mit PUCEST®, in den Mittelpunkt.

Protokollierte Ausschläge in der Blackbox

Die Blackbox stellt die aktuellen Mischbilder bei der Mischerbefüllung

oder Mischerentleerung dar. Zeitgenau werden Ausschläge die auf einen Schaden oder ein schlechtes Mischbild hinweisen protokolliert.

Herr Scharf und Herr Bauer bei der Vorstellung der Blackbox

Dadurch kann zeitnah reagiert und schlechtere Qualität beim fertigen Produkt, höherer Verschleiß und höhere Energiekosten vermieden werden.

Im weiteren Verlauf des PUCEST®Seminars wurde von Herrn Detlef Bauer über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bis hin zu Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz referiert.

Fortsetzung

Weiter wurden bei einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/- Produkte deren Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten verglichen. Insbesondere wurden die neuen leistungsfähigeren Werkstoffgenerationen, wie PUCEST® vorgestellt.

Auch in den Pausen wurde rege diskutiert

Ein Highlight des Seminars war die Vorstellung der zum Patent angemeldeten PUCEST® slide PTFE- und UHMW Antihaft- Verschleißplatten.

Durch deren Aufbau aus mindestens zwei Schichten, wobei (den gestellten Anforderungen entsprechend) auf einer PUCEST®- Schicht eine Schicht aus PTFE (Polytetrafluorethylen) oder UHMW (ultrahochmolekulares Polyethylen) aufgebracht ist, wird das Problem der Anhaftungen von Schüttgütern gelöst und gleichzeitig im Prallbereich für hervorragenden Verschleißschutz gesorgt. Auch wurden die verschiedenen Ausführungen des Produktes vorgestellt. Einmal die selbstklebende Platte mit lösungsmittelfreier Klebefläche, ideal für schlecht zugängliche Bereiche, zum anderen die Ausführung mit Metalleinlagen bestehend aus Lochblecheinlagen aus Stahl oder Aluminium. In dieser verschraubbaren Ausführungsform werden eine hohe Formstabilität und Biegbarkeit gewährleistet. Sind diese Platten verschlissen lassen sie sich schnell auswechseln, da sie lediglich eingeschraubt sind.

Alternativ können verschlissene Stellen einfach und preiswert mit PUCEST® TIX, einer speziell dafür entwickelten 2-komponenten Spachtelmasse. instandgesetzt werden.

Ein weiterer Punkt des Seminars waren die Misch- und Verschleißprobleme bei Tellermischern. Hierbei wurden Lösungsansätze vorgestellt und Tipps und Erfahrungen vermittelt.

Interessiert wurde der PUCEST® Mischarm, Finalist beim bauma Innovationspreis 2016, begutachtet

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde der Nachmittag individuell gestaltet. Je nach Interesse konnten die Teilnehmer an Foren mit Fragen und Diskussionen zu Themen wie z. B. Mischerumbau und Optimierung, Mischtechnik oder Hardox® mit Informationen über die Produktvielfalt und Einsatzmöglichkeiten teilnehmen. Daneben gab es die Vorstellung des Easy Cleaner, einem Hochdruckreinigungssystem für Mischer. Auch gab es einen Workshop über die Verarbeitung des PUCEST® Verschleißsystems.

Das Ende des Seminares bildete die Übergabe von Teilnehmerzertifikaten.

Auch in Zukunft wird das Seminarkonzept mit interessanten Fachvorträgen erweitert: Termine und weitere Infos auf der PUCEST Webseite (www.pucest.com) unter dem Punkt Verschleißschutzseminar.
(01/2016 pk)

PUCEST® Hausseminar

Jeweils Dienstags, am 02.02.2016, 01.03.2016 und am 03.05.2016 finden im neuen Seminargebäude von PUCEST® protect wieder Hausseminare statt.

In den Seminaren werden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktisch sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kommt es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz- Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Insbesondere werden viele Informationen über Verschleiß, Anbackungen und Silofilter weitergegeben.

Auch werden die zum Patent angemeldeten PUCEST® slide Platten und eine Mischer „Blackbox“ vorgestellt.

Teilnehmende Firmen sind

  • SSAB HARDOX®,
  • BETEK GmbH & Co KG,
  • SULZER Pumpen GmbH,
  • WAM GmbH,
  • MILWAUKEE Elektric Tool Corporation

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST® Webseite (www.pucest.com) Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte an Frau Wienand:

ursula.wienand@pucest.com

Artikel 4. Quartal 2015

Hausmesse bei der PUCEST® protect GmbH - Ein voller Erfolg

Reger Andrang auf der Hausmesse bei PUCEST® protect
Viel Fachpublikum an den Partnerständen

Rundum zufrieden zeigte sich die PUCEST® protect GmbH mit ihrer Hausmesse. Geschäftsführer Detlef Bauer kündigte an, dass es im kommenden Jahr eine Neuauflage geben soll.

Das Unternehmen hatte Fachpublikum und Geschäftspartner aus Deutschland und ganz Europa zu einer Hausmesse eingeladen.

Autos aus Hamburg, Kiel, Wiesbaden, Cuxhaven, Rottweil und Sigmaringen, aber auch aus Wien, aus Frankreich und aus den Schweizer Kantonen Aargau und Thurgau, ein Helikopter, der um die Mittagszeit aus Waldsassen einschwebte – es war viel los am Dienstag den 29.09.2015.

Aktueller Anlass für die Hausmesse war die Eröffnung eines neuen Seminargebäudes mit einer Fläche von mehr als 500 Quadratmetern. Die hellen und freundlichen Räume für Ausstellungen, für Seminare und Workshops haben hierbei ihre Feuertaufe bestanden.

Im Rahmen einer umfassenden Ausstellung zeigte PUCEST® protect, das zu den führenden Anbietern von

innovativen Verschleißschutzlösungen für die produzierenden Betriebe der Baustoffindustrie zählt, sein breites Produktportfolio.

Stände von Partnerunternehmen wie SSAB HARDOX®, SULZER, BETEK, WAM, ZF, PHOENIX CONTACT MILWAUKEE, YABUSI, und ADARES rundeten die Hausmesse ab.

Die Stände von SSAB HARDOX® und YABUSI
Der Stand von WAM

Selbstverständlich wurde auch mit Krustenbraten, Bayrisch Kraut, Knödeln, Hähnchenbrustfilet oder Penne für das leibliche Wohl gesorgt.

Das hervorragende Catering übernahm das Gasthaus "Zur Mengeburg" aus Mönchberg

Daneben erwartete den Kunden und Interessenten aus der Industrie ein vielfältiges Programm mit einer Live-Vorführung des PUCEST® Sprühsystems, mit dem eine nahtlose, professionelle Oberflächenbeschichtung unterschiedlichster Oberflächen gelingt, Partnerpräsentationen und Vorträgen.

In einem halben Dutzend intensiver und anschaulicher Fachvorträge der Partnerunternehmen wurden aktuelle Produkte und Innovationen rund um die Baustoffindustrie präsentiert.

Gut besucht waren auch die Fachvorträge

Auch Detlef Bauer von PUCEST® protect referierte dabei in einer Kurzform seines beliebten Verschleißschutzseminars, das sonst als Ganztags-Seminar natürlich viel umfassender abläuft.

Geschäftsführer Detlef Bauer und sein Sohn Marco

Viele Besucher zeigten bei intensiven Gesprächen mit den teilnehmenden Ausstellern großes Interesse und lobten ausdrücklich die intensive persönliche Betreuung und Beratung durch die Mitarbeiter von PUCEST®.

Der Vorabend der Hausmesse

Am Vorabend der Hausmesse fand zudem bei "fränkischem Fingerfood" ein "get together" statt, bei dem sich Kunden, Interessenten und Mitarbeiter zwanglos besser kennenlernen konnten. Dabei wurde auch über den umweltschonenden Arbeitsprozess diskutiert, der durch eine Arbeitsplatzmessung in der Gießerei der PUCEST® protect GmbH durch die Landesgewerbeanstalt Nürnberg gerade wieder bestätigt wurde.
Bei dieser Messung wurden "die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte deutlich unterschritten und Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen und Isocyanaten liegen zum großen Teil sogar unter der Nachweisgrenze." (10/2015 pk)

Artikel 3. Quartal 2014

Hausmesse bei der PUCEST® protect GmbH Zur Eröffnung und Präsentation der neuen Produktions- und Ausstellungsräume

Im Rahmen einer Hausmesse findet am 29.09.2015 die Eröffnung und Präsentation der neuen Produktions- und Ausstellungsräume der PUCEST® protect GmbH statt.

Den Besuchern werden auf der Hausmesse interessante Produktpräsentationen der teilnehmenden Firmen auf einer großzügigen Ausstellungsfläche erwarten. Teilnehmende Firmen sind unter anderem die Firma
SSAB, Hersteller von HARDOX®,
BETEK GmbH & Co KG (Hartmetall), SULZER Pumpen GmbH (Tauchpumpen), WAM GmbH (Förder- und Dosierschnecken, Dosierklappen),

PUCEST® protect Hausmesse

ZF Friedrichshafen AG (Großgetriebe, Förderbänder, Elevatorantriebe, Planetengetriebe sämtlicher Hersteller).

Interessante Produkvorführungen wie z. B. das PUCEST® Sprühsystem mit dem eine nahtlose, professionelle Oberflächen-beschichtung unterschiedlichster

Oberflächen gelingt, ergänzen das Programm.

Hausmesse-Einladung (Einladung.pdf)

Anmeldeformular (Anmeldeformular.pdf)
(08/2015 pk)

Erfolgreiches Verschleißschutz-Seminar
PUCEST® protect GmbH mit seinem Partner SULZER Pumpen GmbH

Das interessante Seminar am 30.06.2015 im Hause der PUCEST® protect GmbH mit dem Schwerpunkt Verschleißwerkstoffe wurde begleitet von der Präsentation einer „intelligenten“ Schlammpumpe mit integriertem Fehlerspeicher.

Nach einer Einführung über die langjährige Partnerschaft referierte Herr Dreyer von der Firma SULZER über die praktischen Vorteile dieser in Kooperation mit PUCEST® protect entstandenen Schlammpumpen.

Herr Dreyer, SULZER Pumpen

Über die Verwendungsgebiete kam er zu den Baureihenmerkmalen und zur Funktionsweise. Insbesondere der Motorschutz, die intelligente Steuerung durch die „Blackbox“, der Kontroll-Panel und der Levelsensor wurden ausgiebig erläutert.

Durch die „Blackbox“ können frühzeitig Schäden an den Pumpen erkannt und der Dauerausfall verhindert werden. Hohe Investitionskosten für neue Pumpen gehören damit der Vergangenheit an.

Erwähnt wurde auch, dass diese Schlammpumpen für den sofortigen Einsatz konzipiert sind.

Sie glänzen durch die leichte, kompakte Ausführung, dem gekapselten Motor und das Fehlen äußerer, beweglicher Teile.

Schlammpumpe XJS und JS

Die Installation und der Betrieb ist einfach und sicher. In puncto Funktionalität, Betriebssicherheit, Energieersparnis und intelligenter Pumpensteuerung sind sie als führend anzusehen.

Im weiteren Verlauf des Seminars wurden einfache und praktikable Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert. Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kam es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz- Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen. Es wurden die Stärken und Schwächen der klassischen Verschleißschutzmaterialien wie Stahl, Keramik, Gummi und Kunststoff verglichen und die neuen leistungsfähigeren Werkstoffgenerationen vorgestellt.

Es folgte eine Dokumentation über sinnvolle und weniger sinnvolle Verschleißschutzlösungen sowie eine praktische Vorführung über den Einbau, die Verarbeitung, sowie die Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen.

Weiter wurden dann Lösungsansätze zur Behandlung von Misch-

und Verschleißproblemen bei Tellermischern vorgestellt und allgemeine Tipps und Erfahrungen zur allgemeinen Anlagenpfl ege vermittelt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Das Ende des Seminares bildete ein offenes Forum mit Fragen und Diskussionen und die Übergabe von Teilnehmerzertifikaten.

Das Seminarkonzept wird auch in Zukunft mit interessanten Fachvorträgen erweitert:

Am 09.07.2015 folgt ein Seminar mit Schwerpunkt Verschleißwerkstoffe unter der Beteiligung der Firma ZF Friedrichshafen mit Fachvorträgen über die Reparaturmöglichkeit von Großgetrieben, z. B. Planetengetriebe sämtlicher Hersteller, Förderbandgetriebe, Elevatorantriebe.

Der 08.09.2015 steht als Termin für ein Seminar mit der Vorstellung und Vorführung des PUCEST® Sprühsystems. Eine innovative Lösung, um unterschiedlichste Untergründe auf einfache Weise vor Verschleiß zu schützen. Oberflächen können damit schnell und sauber mit hoch verschleißfestem PUCEST® beschichtet werden. Es gelingt eine nahtlose, professionelle Oberflächenbeschichtung.

Die Seminartermine:

09.07.2015 im Hause PUCEST, Elsenfeld, mit Firma ZF Friedrichshafen

08.09.2015 im Hause PUCEST, Elsenfeld, mit Vorstellung des PUCEST® Sprühsystems

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST Webseite (www.pucest.com) unter dem Punkt Verschleißschutzseminar.
(07/2015 pk)

Artikel 2. Quartal 2014

Neuer Showroom und Gießereierweiterung bei PUCEST® protect

Für das wachsende Geschäft benötigte der Unternehmenssitz der PUCEST® protect GmbH neue Räume zur Ausstellung seiner Produkte, für Seminare und Konferenzen.

Auch musste zur Steigerung der Produktionskapazitäten für eine Gießereierweiterung genügend Platz vorhanden sein.

Das hierfür vorgesehene, modern gestaltete Gebäude, überzeugt mit einer attraktiven

offenen Bauweise mit Glasfassade, durch die viel Licht in die Ausstellungsräume gelangt. Den Kunden wird, nach Fertigstellung der Ausstellung, eine kundenfreundliche Produktpräsentation auf einer großzügigen Ausstellungsfläche erwarten.

In der zweiten Ebene bieten die Ausstellungsräume genügend Raum für Seminare und Konferenzen. Im hinteren Teil des Gebäudes findet die Gießereierweiterung ihren Platz.

Durch die Gießereierweiterung wird das gießtechnische Know-how zur Verarbeitung von PUCEST® weiter ergänzt und die Produktionsmöglichkeiten nochmals gesteigert.

Somit kann durch die PUCEST® protect GmbH auch künftig eine schnelle und flexible Auftragsabwicklung garantiert werden.*
(06/2015 pk)

Innenansicht des geplanten Ausstellungsraums

Erfolgreiches Verschleißschutz-Seminar mit SSAB (HARDOX®) im Hause PUCEST

Im Seminar am 19.05.2015 mit dem Schwerpunkt Verschleißwerkstoffe wurden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktikabel sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kam es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Es wurden die Stärken und Schwächen der klassischen Verschleißschutzmaterialien wie Stahl, Keramik, Gummi und Kunststoff verglichen und die neuen leistungsfähigeren Werkstoffgenerationen vorgestellt.

Nach einer Dokumentation über sinnvolle und weniger sinnvolle Verschleißschutzlösungen wurde das Seminar mit einem interessanten Gastvortrag durch die Firma SSAB, dem Hersteller von HARDOX®- Verschleißblechen fortgesetzt. SSAB gehört zu den Weltmarktführern im Bereich wertsteigenderer hochfester Stähle.

Frau Zdenka Andersson und Herr Johan Anderson stellten HARDOX® vor und dozierten über die einzigartige Kombination aus Härtegrad und Zähigkeit dieses Produktes. Diese Eigenschaften ermöglichen intelligentere, leichtere Strukturen mit extremer Leistungsfähigkeit und erweiterter Lebensdauer

v.l.n.r. SSAB Johan Anderson, SSAB Zdenka Andersson, PUCEST® Detlef Bauer

Es wurde erläutert warum Steine, Sand, Kohle, Mineralien, Altmetalle und andere aggressive Materialien es schwer haben, bei Hardox®- Verschleißblechen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Außerdem wurde über das Endverbraucher Angebot Hardox® Wearparts referiert.

Mit einer praktischen Vorführung über den Einbau, die Verarbeitung, sowie die Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen wurde der erste Teil des Seminars beendet und das wohlverdiente Mittagessen eingenommen.

Am Nachmittag wurden dann Lösungsansätze zur Behandlung von Misch- und Verschleißproblemen bei Tellermischern vorgestellt und allgemeine Tipps und Erfahrungen zur allgemeinen Anlagenpflege vermittelt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Es folgte die Präsentation einer „intelligenten“ Pumpe für Brauchwasser und Schlamm mit integriertem Fehlerspeicher.

Den Abschluss des Seminares bildete ein offenes Forum mit Fragen und Diskussionen und die Übergabe von Teilnehmerzertifikaten.

Das sehr erfolgreiche Konzept der Verschleißschutz-Seminare der PUCEST® protect GmbH wird in den nächsten Monaten schwerpunktbezogen mit weiteren interessanten Fachvorträgen erweitert.
(05/2015 bp)

Erfolgreiches PUCEST® Seminar wird um interessante Fachvorträge erweitert

Das sehr erfolgreiche Konzept der Verschleißschutz-Seminare der PUCEST® protect GmbH wird in den nächsten Monaten schwerpunktbezogen mit interessanten Fachvorträgen erweitert.

Es beginnt am 19.05.2015 mit dem Schwerpunkt auf Verschleißwerkstoffe. Mit dabei die Firma SSAB (Hersteller von HARDOX®). Es werden dabei, unter anderem, die Qualitätsunterschiede bei Verschleißblechen erläutert.

Ein weiterer Termin am 30.06.2015, ebenfalls mit dem Schwerpunkt auf Verschleißwerkstoffe aber zusätzlich mit einer Tauchpumpenschulung zur intelligentesten Pumpe der Welt. PUCEST® Tauchpumpen sind für den sofortigen Einsatz konzipiert. Die leichte, kompakte Ausführung, der gekapselte Motor und das Fehlen äußerer, beweglicher Teile machen die Installation und den Betrieb einfach und sicher.

Tauchpumpe

Am 09.07.2015 dann noch ein Seminar mit Schwerpunkt Verschleißwerkstoffe unter der Beteiligung der Firma ZF Friedrichshafen mit Fachvorträgen über die Reparaturmöglichkeit von Großgetrieben, z. B. Planetengetriebe sämtlicher Hersteller, Förderband, Elevatorantriebe.

Seminartermine:

19.05.2015 im Hause PUCEST,
Elsenfeld, mit Firma SSAB

30.06.2015 im Hause PUCEST,
Elsenfeld, mit Tauchpumpenschulung

09.07.2015 im Hause PUCEST,
Elsenfeld, mit Firma ZF Friedrichshafen

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST Webseite (www.pucest.com).

Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte bei der Firma PUCEST® protect an Frau Wienand:

Email: ursula.wienand@pucest.com
Telefon: +49 (0) 6022 264010

(04/2015 bp)

Diamonds are a girls best friend...

Diamanten bestehen aus reinem Kohlenstoff. Dennoch handelt es sich um den härtesten Stoff der Welt.

In Südafrika wird vielerorts mit großem Erfolg nach Diamanten gegraben. Eine der berühmtesten Minen ist die Kimberley-Mine mit dem Namen Big Hole.

Zur Aufbereitung des diamanthaltigen Erzes gehört das Zerstoßen, das nicht zu fein erfolgen darf, um die Diamanten nicht zu zerbrechen. Das Sieben, um den Sand und die groben Bestandteile abzutrennen. Das Waschen, um Schlamm und Erz zu trennen. Auch die Konzentration und Anreicherung der Diamanten mittels Rotationsmischer, Rührvorrichtungen, Zyklone und Trennvorrichtungen mit schweren Flüssigkeiten ist eine wichtige Phase in der Aufbereitung.

Selbst für die härtesten Anwendungfälle in diesen Diamantminen von Südafrika werden von PUCEST® protect komplette, besonders verschleißfeste, Auskleidungen geliefert.

PUCEST® Rinnenauskleidung

Es sind aus einem Guss gefertigte Vibrorinnenauskleidungen.

Durch den hausinternen Formenbau werden die benötigten Formen hochwertig hergestellt und flexibel auf die besonderen Kundenwünsche eingegangen.

Diese Vibrorinnenauskleidungen können bis zu einer Größe von 1500 x 1200 x 200 mm aus einem Guss gefertigt werden.

PUCEST® protect Vibrorinnenauskleidungen are wear protections best friend...
(04/2015 pk)

Artikel 1. Quartal 2015

Die Thomas Concrete Group gestaltet einen einheitlichen Markenauftritt

Das schwedische Familienunternehmen Thomas Concrete Group hat sich mit einer bedeutenden Präsenz auf den Betonmärkten in Nordeuropa und der Ostküste der USA etabliert. Nachdem die Bautätigkeit in Europa und den Vereinigten Staaten weiter anzieht, plant die Unternehmensgruppe mit einem einheitlichen Markenauftritt und mit neuem Logo, weiter zu expandieren.

Alles hat im Jahre 1955 in Karlstad, Schweden, begonnen. In den darauf folgenden 60 Jahren hat die Thomas Concrete Group eine Reihe von neuen Transportbetonwerken errichtet, während sie auch bestehende Produktionsstätten in Schweden, Deutschland, Polen und den Vereinigten Staaten erworben hat.

Heute betreibt die Gruppe insgesamt 122 Werke und ist der größte unabhängige Lieferant von Transportbeton in ihren Märkten. Ein ausgedehntes Netz von Transportbetonanlagen bedeutet die lokale Nähe zu Kunden und deren Baustellen, hat kürzere Transportwege zur Folge und bedeutet somit eine größere Rücksichtnahme auf die Umwelt.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Göteborg, Schweden, tritt nun mit allen ihren Tochtergesellschaften und Niederlassungen in den verschiedenen Ländern unter einem Namen auf: Thomas. Die früher dezentral organisierte Unternehmensgruppe wird von nun an einheitlicher zusammenarbeiten, insbesondere in den Geschäftsfeldern Technologie und Entwicklung, mit einer erweiterten Zusammenarbeit der Experten der Gruppe und den

Fahrmischer © Thomas Concrete Group

Spezialisten aus den verschiedenen Ländern. Kooperationen im Bereich der Marketing Aktivitäten werden ebenfalls vertieft. Ziel ist es, Thomas als den besten Lieferanten von Transportbeton der regionalen Industrie zu etablieren.

Die Gruppe feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag, was auch historisch gesehen ein trefflicher Anlass ist, das neue Markenimage zu starten. Ab diesem Frühjahr werden alle 122 Werke umgestaltet und die Flotte mit etwa 750 Fahrmischern in einheitliche Farben gebracht. Alle Aktivitäten werden unter dem Namen Thomas geführt, als Anerkennung für den Gründer Martin Thomas, der das Unternehmen viele Jahre geleitet hat. Das Wort „Beton“ wird ebenfalls in die neue Marke in den jeweiligen Landessprachen integriert, es verbindet die Produkte des Unternehmens und seine regionale Präsenz.

Das Design des neuen Logos wurde entwickelt, um beides in Einklang zu bringen,

sowohl das unternehmerische Erbe des Gründers als auch das Kundenangebot der Unternehmensgruppe.

Logo Thomas BETON © Thomas Concrete Group

Nichts symbolisiert Beton klarer als ein Betonfahrmischer mit seiner sich drehenden Trommel, somit handelt es sich bei dem neuen Logo um eine stilisierte Darstellung einer Fahrmischertrommel in den Farben blau, rot, grau und schwarz – steht in Verbindung mit Wasser, Umwelt, Einsatzbereitschaft, Beton und Solidität.
(03/2015 pressemitteilung Thomas Concrete Group)

Jüngster Spross der Familie Bauer lud zu einem Besuch bei der PUCEST® protect GmbH ein.

Die Klasse 2c der Mozartschule in Elsenfeld besuchte mit ihrer Lehrerin Frau Meidel die Firma PUCEST® protect in Elsenfeld. Die Klasse wurde eingeladen von Daniela Bauer, dem jüngsten Spross der Familie Bauer. Sie und ihr "Papa", Geschäftsführer Herr Detlef Bauer, begrüßten alle herzlich.

Daniela Bauer bei der Begrüßungsrede

Nach einem kleinen Imbiss mit belegten Brötchen und Kuchen wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen eingeteilt.

Im Seminarraum

Die erste Gruppe konnte im Seminarraum durch Herrn Bauer und seiner Tochter einen interessanten Einblick in die Welt der Werk- und Wertstoffe bekommen. Natürlich wurden auch alle Fragen dazu beantwortet.

Auch die Lehrerin Frau Meidel hatte Fragen

Die zweite Gruppe wurde von Herrn Marco Bauer durch die verschiedenen Abteilungen der Firma geführt und verfolgte seine humorvollen und interessanten Erläuterungen zu den einzelnen Arbeitsplätzen.

Betriebsführung

Es wurde auch erklärt, wofür einzelne Geräte da sind und welche Aufgaben sie haben. Besonders interessant war natürlich der 3D-Drucker.

Nach einem, auch für die Mitarbeiter von PUCEST®, außergewöhnlichen Vormittag wurde die Klasse wieder verabschiedet. Vielleicht konnten wir hier schon die neue Generation von PUCEST® protect Mitarbeitern kennenlernen.
(pk, 03/2015)

Unterschiedlich kombinierbare Verschleißschutz-Module sorgen für flexiblen Prallschutz an den entscheidenden Stellen

Prallplatten in neuer Modulbauweise unterstützen das zunehmende Kostenbewusstsein von Unternehmern, und das ganz ohne Abstriche am zuverlässigen Verschleißschutz. So lassen sich geringere Instandhaltungs- und Wartungskosten mit einem sehr guten Verschleißschutzergebnis kombinieren.

Eine Neuentwicklung sorgt für die Optimierung des Prallverschleißschutzes: Die PUCEST® Fächerprallwand

PUCEST® Fächerprallwand

Ein System bestehend aus Modul-Platten in verschiedenen Materialausführungen, die frei kombiniert werden können.

PUCEST® PU-Model PUCEST® Stahl-Modul PUCEST® Hartmetall-Modul

Durch die Kombination der PUCEST® PU Modul-Platte mit hochverschleißfesten Hartmetall- und/oder Verschleißstahlplatten für höchsten Prallverschleiß, kann auf unterschiedliche Beanspruchungen reagiert werden. Eine Puffer- und Klemmleiste sorgt für zusätzliche Sicherheit und Stabilität. Durch die schalldämmenden Eigenschaften von PUCEST® PU wird auch eine deutliche Lärmreduzierung erzielt.

Einfache Montage

Im Einsatz verschleißen Prallplatten unterschiedlich stark. Die PUCEST® Fächerprallwand erlaubt es, verschlissene Modul-Platten einfach und schnell zu entfernen und an den Stellen mit der höchsten Beanspruchung durch Hartmetall- oder Verschleißstahl-Modul-Platten zu ersetzen.

Durch den geringen Zeitaufwand bei der einfachen Montage der Module an Halteleisten entstehen, beim Austausch verschlissener Elemente, kaum Instandhaltungs- und Wartungskosten.

Die bisherigen Nachteile bei konventionell eingebauten Prallplatten, wie ihre aufwändige Montage sowie der bisher meist notwendige Komplettaustausch von oft nur teilweise verschlissenen Elementen, gehören damit der Vergangenheit an.
(03/2015 kp)

44. VDBUM-Großseminar

Das 44. VDBUM-Großseminar ist am 24. Februar 2015 in Kassel eröffnet worden. Das Großseminar ist die wichtigste und größte Veranstaltung des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik. Wer sich ein komprimiertes Bild von der Stimmung und den neuesten Entwicklungen in dieser Branche machen will, kommt an einem Besuch in Kassel nicht vorbei. Die Eröffnungsrede hielt in diesem Jahr Dieter Posch, Staatsminister a. D., FDP.

Das Seminar im La Strada Hotel in Kassel läuft noch bis 27. Februar 2015 und kann noch mit Tageskarten besucht werden.

Inmitten der Vortragssäle liegt die großzügige Ausstellungsfläche, die Raum für eine übersichtliche Platzierung der Infostände bietet. Im Freigelände werden die großen Exponate gezeigt und vorgeführt. Hier sind auch brandneue Produkte zu sehen.



Breite Themenvielfalt
Die Teilnehmer können sich aus den einzelnen Fachvorträgen und Workshops das eigene Tagungsprogramm individuell nach dem persönlichen Interesse zusammenstellen.

Das attraktive, randvolle Programm erstreckt sich in konzentrierter Form von Mittwoch bis Freitag und bietet auch wieder reichlich Raum zum Networking. In den Kaffeepausen zwischen den einzelnen Vorträgen finden die Teilnehmer Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.
(02/2015 pk)

Mischer mit Blackbox

Jeder Misch- und Rührprozess strapaziert den verwendeten Mischer kontinuierlich mit Verschleiß.

Ein schlechtes Mischbild durch falsche Einstellungen der Mischwerkzeuge können den Verschleiß noch deutlich erhöhen. Die Qualität des Produkts wird schlechter und die Energiekosten pro Charge gehen kontinuierlich nach oben.

Wie kann aber Verschleiß und Energieaufnahme kontrolliert werden? Wie können überraschende Produktionsstillstände verhindert werden?

Neu entwickelter Mischer
PUCEST® protect entwickelte einen neuen Mischer mit einem Festbetonausstoß von ca. 500 bis 5000 Ltr./Charge ausgestattet mit einer „Blackbox“ die auf mögliche Schäden bzw. auf schlechte Mischbilder hinweist.

Mischer mit Blackbox

Blackbox
Die Blackbox stellt die aktuellen Mischbilder bei der Mischerbefüllung oder Mischerentleerung dar. Zeitgenau werden Ausschläge die auf einen Schaden oder ein schlechtes Mischbild hinweisen protokolliert.

Dadurch kann zeitnah reagiert und schlechtere Qualität beim fertigen Produkt, höherer Verschleiß und höhere Energiekosten vermieden werden.
(01/2015, pk)

Neue Partner

Konsequente Fortbildungen mit abschließender Prüfung und die Verleihung von Zertifikaten geben die Sicherheit einer exzellenten Beratung durch unsere autorisierten Partner und zertifizierten Anwendungsberater. Als neuen autorisierten Partner begrüßen wir:

Firma Ermatec AG, aus Ermatingen in der Schweiz, mit Herrn Massimo Rizzuti als zertifizierten Anwendungsberater.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft.
(01/2015, pk)

Zertifikat Ermatec AG
Zertifikat Ermatec AG Herr Massimo Rizzuti

Rot ist nicht gleich Rot

Die Farbe der PUCEST® Verschleißschutzsysteme ist bekanntermaßen in der Regel rot und steht für eine hohe Qualität im Verschleißschutz. Allerdings wird die PUCEST® protect GmbH seit Jahren immer wieder

PUCEST® Materialführung

mit vermeintlichen Marken-Produkten konfrontiert, die der Originalware zum Verwechseln ähnlich sehen.

Um Nachahmerprodukte minderer Qualität erkennen zu können, hat sich die PUCEST® protect GmbH entschlossen, demnächst ihre Produkte einheitlich mit einer Zinnetikettenkennzeichnung zu versehen.

Auch sollte, wer als Anwender sicher gehen will, Pucest®-Produkte nur direkt beim Hersteller oder bei autorisierten Händlern bestellen.
(01/2015, kp)

PUCEST® Wellenschoner

Besseres Schütten bei weniger Verschleiß

Beim Ausschütten von Massengütern entsteht durch Abrieb ein hoher Verschleiß. Als Problemlösung bietet sich die Muldenauskleidung von PUCEST® protect an.

PUCEST® Muldenauskleidung

Wie bei anderen PUCEST®-Produkten spielt auch hier eine einfache und zeitsparende Montage, neben dem hohen Verschleißwiderstand, eine wichtige Rolle.

Muldenkipper, die üblicherweise mit Schüttgütern in Kontakt kommen, haben durch ihre Stahloberfläche einen intensiven Abrieb, der die Lebensdauer dieser Investitionsgüter erheblich verkürzen kann. Auch kann der Fluss des Schüttguts beim Schütten negativ beeinflusst werden. Verluste durch Ladegut-Anbackungen sind so vorgegeben. Grundsätzlich sind Abrieb und Verschleiß in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie nicht vermeidbar. Reparaturaufwendungen, Ersatzteilkosten, aber auch Stillstandszeiten sind die Folge.

Muldenauskleidungen helfen
Durch den Muldenschutz mit PUCEST®-Lochblechplatten können diese Probleme beseitigt werden. Es kommt zu deutlich weniger Ladegut-Anbackungen und es besteht keine Gefahr des Anfrierens. Abladezeiten werden reduziert und der Reinigungsbedarf verringert. Die seit über zehn Jahren erprobte PUCEST® Muldenauskleidung zeichnet sich durch eine schnelle kostengünstige Montage, extreme Verschleißfestigkeit und sehr gute Gleiteigenschaften aus.

Die Muldenauskleidung kann mit Stahllochblecheinlage oder mit einer leichten und per Hand verformbaren Aluminiumlochblecheinlage geliefert werden.

Auch Muldenauskleidungen verschleißen
Als ein Highlight der PUCEST® Muldenauskleidung gilt ihre Reparaturfähigkeit mit PUCEST® Tix, einer auf Zweikomponentenbasis bestehenden Fugen- und Spachtelmasse.

Reparatur Muldenauskleidung

Im Vergleich zu herkömmlichem 4mm - Stahlblech (32 kg/m2) kommt bei PUCEST® nur ein Gewicht von 20 kg/m2 mit Stahleinlage zum »Tragen« . Auch sorgt die Mulde mit PUCEST®- Auskleidung für eine geringere Lärmbelastung.
(01/2015, ml)

Verschleißschutzseminar

Erfolgreiches Verschleißschutz-Seminar im Hause PUCEST am 11.11.2014

Grundsätzlich sind Abrieb und Verschleiß in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie nicht vermeidbar.

Bei der nötigen Ersatzteilbeschaffung und der Wahl des Verschleißschutzes, wird dann in vielen Firmen leider immer noch unnötig Geld verschwendet.

Kapital liegt gebunden in allen möglichen Formen von Ersatz- und Verschleißteilen in den Werken und kommt in wenig ökonomischer oder unsachgemäßer Weise zum Einsatz.

Zur Reduzierung von Reparaturaufwendungen und Ersatzteilkosten und um Betriebsausfälle bzw. Stillstandszeiten zu vermeiden kommt es aber auf kostenminimierende Bauteile an.

Im Seminar am 11.11.2014 zum Thema Betriebskosten-Senkung durch sinnvollen Verschleißschutz, wurden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktikabel sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kam es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Verschleißschutzmaterialien wie Stahl, Keramik, Gummi und Kunststoff

Seminar bei Pucest

verglichen und die neuen leistungsfähigeren Werkstoffgenerationen vorgestellt.

Nach einer Dokumentation über sinnvolle und weniger sinnvolle Verschleißschutzlösungen wurde dieser Teil des Seminares mit einer praktischen Vorführung der Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen beendet und das wohlverdiente Mittagessen eingenommen.

Am Nachmittag wurden dann Lösungsansätze zur Behandlung von Misch- und Verschleißproblemen bei Tellermischern vorgestellt und allgemeine Tipps und Erfahrungen zur allgemeinen Anlagenpflege vermittelt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Es folgte die Präsentation einer „intelligenten“ Pumpe für Brauchwasser und Schlamm mit integriertem Fehlerspeicher.

Den Abschluss des Seminares bildete ein offenes Forum mit Fragen und Diskussionen und die Übergabe von Teilnehmerzertifi katen.

Nächste Seminartermine:

17.03.2015 bei PUCEST, Elsenfeld
21.04.2015 bei PUCEST, Elsenfeld
19.05.2015 bei PUCEST, Elsenfeld

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST Webseite www.pucest.com

Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte an Frau Wienand:

E-Mail: ursula.wienand@pucest.com
Telefon: +49 (0) 6022 264010

(01/2015, pk)

Siebbeläge für extremste Beanspruchung

Für die Baustoffindustrie wird die Reduzierung von Lärmemission immer wichtiger. Die beste Maßnahme ist immer die Verringerung der Lärmemission am Entstehungsort. Somit gewinnen Schallschutzmaßnahmen, die der Schallentstehung entgegenwirken, an Bedeutung. Gerade bei der Vorabsiebung, kann der Geräuschpegel deutlich reduziert werden, wodurch sich wiederum Kosten für passive Lärmschutzmaßnahmen einsparen lassen.

PUCEST® protect hat eine neue Generation von Siebbelägen auf den Markt gebracht.

Die Stärken liegen bei speziellen Einsatzbedingungen, wie sie etwa bei schweren Vorabsiebungen vorkornmen. Je nach Anforderungen können

PUCEST® Spalt- und Lochrost

die Siebbeläge mit verschiedenen Rosten ausgerüstet werden. Verfügbar sind Spalt- oder Lochroste in unterschiedlichen Varianten von rund bis hexagonal.

Hohe Standzeit Durch die Verbindung von hochverschleißfestem PUCEST®

(85 Shore) mit einer Verschleiß- Stahlplatte ist es gelungen, größtmögliche Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität und hoher Standzeit zu erreichen.

Die PUCEST®-Siebbeläge werden für jede Siebmaschine speziell angepasst.
(01/2015, lm)

Artikel 4. Quartal 2014

PUCEST® Webseite

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Homepage präsentieren zu können.

Unser Internetauftritt im neuen Design ist nun übersichtlicher gegliedert und bietet allen Interessierten, Kunden und Partnern umfangreiche Informationen. Im Fokus steht eine einfachere Bedienoberfläche, mit der Sie schnell und unkompliziert einen Einblick in unser Leistungsspektrum erhalten.

Für eine ausführliche Beratung über unsere Leistungen und Produkte stehen wir Ihnen natürlich persönlich am Telefon, bei uns im Hause oder auch bei Ihnen vor Ort zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Homepage!
(11/2014, pk)

Nachteile bei konventionell eingebauten Prallbalken sind die aufwendige Montage sowie der aufwendige Austausch von verschlissenen Prallbalken. Ein flexibles reagieren an Stellen mit partiell extrem auftretendem Prallverschleiß ist nicht möglich. Es muss immer komplett erneuert bzw. ersetzt werden. Es entstehen dadurch hohe Instandhaltungs- und Wartungskosten bzw. Produktions-Ausfallzeiten.

Die innovative Lösung: Systemprallbalken. Oberstes Entwicklungsziel war optimaler Verschleißschutz bei Prallverschleiß, bei gleichzeitig höchster Flexibilität und der Möglichkeit eines schnellen Wechseln von verschlissenen Prallbalken. Das Erfolgsgeheimnis dieser Neuentwicklung ist die Optimierung des Prallverschleißschutzes durch die variable Anordnung von unterschiedlichen Modul-Bausteinen als komplette Baugruppe im Bauteil.

Das innovative System besteht aus Baugruppen mit Modul-Bausteinen, einer Grundplatte und einer Führungsleiste für die Modul-Bausteine.

Aufbau der Baugruppen. Varianten der Modul-Bausteine.

Die Grundplatte kann dann mit dem Grundkörper verschweißt werden. Die Baugruppen können mit Modul-Bausteinen komplett aus PUCEST® 65° Shore, und / oder mit Modul-Bausteinen mit einer Hartmetalloberfläche, für Stellen mit höchstem Prallverschleiß ausgestattet werden.*
(11/2014, lm)

Komplette Baugruppe.

Hybridplatte führt zu einem optimalen Förderergebnis.

Durch den speziellen Aufbau in Rahmenform und dem Einsatz von bewährtem PUCEST® PUR in verschiedenen Shore-Härten, ist es gelungen eine Hybridauskleidung zu schaffen, die langfristig vor Verschleiß und Defekten schützt.

Die antihaftenden und selbstreinigenden Eigenschaften verringern die Reinigungszeiten, speziell bei den arbeitsaufwendigen Anhaftungen, und führen zu einem noch reibungsloseren Betrieb, mit langen Standzeiten. Alle Eigenschaften der PUCEST® Hybridplatte führen, insbesondere bei Vibrorinnen, zu einem optimalen Förderergebnis.

Kundenreport

...seit Anfang März 2013 betreiben wir in unserem Schotterwerk eine Förderrinne mit Pucest®-Auskleidung als Langzeitversuch gegen Anhaftungen von Feinmaterial auf dem Rinnenboden.

Mit der Rinne wird einfach gebrochenes Muschelkalkmaterial von der Korngröße 5 mm bis 300 mm gefördert.

PUCEST® Hybridplatte

Vor der Umrüstung der Rinne war der Rinnenboden mit einer von unten beheizten VA-Verschleißschutzplatte ausgerüstet.

Förderrinne mit PUCEST® Verkleidung nach 4 Monaten Dauerbelastung

Hier kam es immer zu bis zu 30 cm starken Anhaftungen von verdichtetem Feinmaterial aus dem Fördergut, was unter Anderem zu stark eingeschränkter Förder- bzw. Produktionsleistung führte.

Seit der Umrüstung der Rinne mit Pucest® -Verschleißschutzplatten gibt es nur noch dünne Anhaftungen bis max. 2 cm Stärke, die jedoch durch das Fördergut wieder abgetragen werden. Ebenso kann bis heute in dem Bereich der Aufgabe der Körnung 100/300 mm im vorderen Drittel der Rinne kein Verschleiß an dem PU-Material festgestellt werden.*
(11/2014, pk)

Förderrinne mit PUCEST® Verkleidung nach 4 Monaten Dauerbelastung

Konsequente Fortbildungen mit abschließender Prüfung und die Verleihung von Zertifikaten geben die Sicherheit einer exzellenten Beratung durch unsere autorisierten Partner und zertifizierten Anwendungsberater. Als neuen autorisierten Partner begrüßen wir:

Firma FÖH GbR Maschinenfabrik, aus Rendsburg, mit Herrn Claus Föh als zertifizierten Anwendungsberater.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft.
(11/2014, pk)

Zertifikat FÖH GmbH
Zertifikat FÖH GmbH Herr Claus Föh

Das perfekte Hochdruckreini-gungssystem für Betonmischer der PUCEST® Easy Cleaner.

PUCEST® easy cleaner

PUCEST® konzipierte für die Betonindustrie ein zuverlässiges Hochdruckreinigungssystem für Betonmischer aller Fabrikate.

Bauart
Das in kompakter Bauweise (Pumpen, Tanks und Bedienfeld sind eine Einheit) hergestellte Hochdruckreinigungs-system hat einen internen Wassertank mit 380 Litern Fassungsvermögen. Für Außenreinigungen ist es serienmäßig mit einer Hochdrucklanze ausgestattet.

Minimierung von Wasser und Energie
Bei der Entwicklung des Easy Cleaners hatte die Minimierung des Wasserverbrauchs einen hohen Stellenwert. So kann zum Beispiel das Reinigungswasser als Mischwasser bei der nächsten Charge verwendet werden. Auch kann durch die exakte Spritzgeometrie der 3D-Düsensysteme Wasser eingespart werden.

Kosteneinsparungen durch automatische Reinigung
Durch die Automation der Reinigung werden die Mitarbeiter von der in der Regel sehr zeit- und arbeitsintensiven manuellen Reinigung entlastet und eine deutliche Reduzierung der Personalkosten erreicht. Die kürzeren Reinigungszeiten bieten dazu noch den großen Vorteil einer möglichen Produktionssteigerung.

Technik
Die Reinigung erfolgt mit jeweils 2 Düsen auf einer im Mischerdeckel eingebauten rotierenden Einheit, die in der horizontalen und vertikalen Ebene für eine vollständige Reinigung sorgt. Die Drehung wird durch Miniaturturbinen innerhalb der Einheit durch den Durchfluss und den Druck des Wassers gespeist und angetrieben und ist so ausgerichtet, dass der

3D Düsensystem

komplette Waschzyklus ca. 4 Minuten dauert. Das Wasser wird auf 138 bar unter Druck gesetzt, was eine Reihe von Sprühstößen in hoher Intensität gewährleistet. Diese Art der Reinigung reduziert weiterhin auch den Verschleiß am Mischer und somit auch die Instandhaltungskosten.*
(11/2014, kp)

Rechtzeitig auf Verschleiß reagieren kann man mit der reparablen Signalverschleißschutz-platte.

PUCEST® Verschleißschutzplatte

Sie bietet nicht nur lange Standzeiten durch hervorragende Verschleiß- und Abriebfestigkeit, sondern signalisiert, gerade an Stellen an denen das Überprüfen der Auskleidungsstärke schwierig ist, rechtzeitig die anstehenden Reparaturen.

Der verantwortliche Instandhalter kann den Zustand der einzelnen Platten einfach überprüfen und frühzeitig reagieren, da die innere, der aus zwei Schichten bestehenden Platte, als Verschleißindikator fungiert.

Nach langer Einsatzdauer wird die gelbe Farbe der inneren Schicht sichtbar und signalisiert Reparaturbedarf.

Dank der Reparaturfähigkeit mittels PUCEST® Tix ist ein kompletter Austausch der meist nur partiell verschlissenen Platten nicht mehr nötig. Die PUCEST® Signalverschleißschutzplatten sind in verschiedenen Ausführungen verfügbar. Es gibt sie ausgestattet mit Stahl -, Aluminium-, oder Edelstahl-Lochblecheinlage.*
(11/2014, lm)

Wichtigkeit von Materialeigenschaften beim Verschleißschutz.

Qualität
Für den optimalen Verschleißschutz ist die Qualität des richtigen Verschleißschutzmaterials von großer Bedeutung. Sie wird primär bestimmt durch die Härte und, was oft bei der Auswahl übersehen wird, von den Abriebeigenschaften.

Härte als Maß für das Verschleißverfahren
Härte ist der mechanische Widerstand, den der Verschleißwerkstoff dem mechanischen Eindringen eines härteren Prüfkörpers entgegensetzt. Je nach der Art der Einwirkung unterscheidet man verschiedene Arten von Härte. So ist Härte nicht nur der Widerstand gegen härtere Körper, sondern auch gegen weichere und gleich harte Körper. Härte ist aber auch ein Maß für das Verschleißverhalten von Materialien.

Harte Brillengläser zerkratzen weniger, gehärtete Zahnräder nutzen sich weniger ab. Bei der Auswahl von Verschleißschutzwerkstoffen ist die Auswahl der Härte abhängig vom auftretenden Verschleiß. Bei reibendem Verschleiß sollte der Grundkörper härter als der Gegenkörper und bei Prallverschleiß der Grundkörper weicher als der Gegenkörper gewählt werden.

Abriebeigenschaften
Ebenso wichtig sind bei der Auswahl des Verschleißschutzwerkstoffes aber auch die Abriebeigenschaften. Unter Abrieb (auch Abrasion genannt) versteht man die Widerstandsfähigkeit des Verschleißschutzwerkstoffes gegenüber reibender, schlagender oder kratzender mechanischer Beanspruchung. Sie wird von den Oberflächeneigenschaften der beteiligten Stoffe, hauptsächlich der Rauheit und Härte, bestimmt.

Eine besondere Rolle spielt abrasiver Verschleiß in Anlagen, in denen Medien gefördert werden, die kantige, harte Teilchen enthalten. Zum Beispiel reibender Verschleiß bei Übergaberutschen, Trichtern, Mischerböden, oder Prallverschleiß bei Aufgabestellen, Zuschlagstoffwaagen und Übergabestellen.*
(11/2014, kp)

PUCEST® Multilayer

Zehn Jahre nach Anstoß durch Schweiz und Norwegen haben 140 Staaten nach langen Verhandlungen am 19. Januar 2013 in Genf das Minamata-Übereinkommen, das erste bindende Abkommen zur Einschränkung der Gewinnung und zur Eindämmung der Quecksilberemissionen, unterzeichnet.

Quecksilber Luftemissionen

Quecksilber im Verschleißschutz
Bei der Herstellung von Polyurethanen (PUR) für den Verschleißschutz ist, im Gegensatz zu Schaumanwendungen, die Blasen- und Schaumbildung durch Katalysatoren wie Amine (organische Moleküle) höchst unerwünscht. Das physikalische Werteniveau im Fertigteil würde sich dadurch deutlich verschlechtern. Daher kommen statt Aminen, Metallkatalysatoren wie Blei, Zinn und Quecksilber zum Einsatz.

Bisher lieferte nur Quecksilber als Katalysator ein Reaktionsprofil das lange Topfzeiten bei anschließend raschem Viskositätsanstieg und schneller Durchhärtung des Fertigteils bietet.

PUCEST®
Durch die schon 2012 abgeschlossene Forschung und Entwicklung eines auf Polyurethan basierenden Verschleißschutzwerkstoffs, ohne die sonst übliche Verwendung von Quecksilber, ist die PUCEST® protect GmbH in der Lage, ihren Kunden hochwertige Verschleißschutzprodukte ohne quecksilberorganische Katalysatoren anzubieten.

Ein innovativer Schritt in eine gesundheits-, ressourcen- und umweltschonende Zukunft.*
(11/2014, pk)