Artikel 1. Quartal 2015

Die Thomas Concrete Group gestaltet einen einheitlichen Markenauftritt

Das schwedische Familienunternehmen Thomas Concrete Group hat sich mit einer bedeutenden Präsenz auf den Betonmärkten in Nordeuropa und der Ostküste der USA etabliert. Nachdem die Bautätigkeit in Europa und den Vereinigten Staaten weiter anzieht, plant die Unternehmensgruppe mit einem einheitlichen Markenauftritt und mit neuem Logo, weiter zu expandieren.

Alles hat im Jahre 1955 in Karlstad, Schweden, begonnen. In den darauf folgenden 60 Jahren hat die Thomas Concrete Group eine Reihe von neuen Transportbetonwerken errichtet, während sie auch bestehende Produktionsstätten in Schweden, Deutschland, Polen und den Vereinigten Staaten erworben hat.

Heute betreibt die Gruppe insgesamt 122 Werke und ist der größte unabhängige Lieferant von Transportbeton in ihren Märkten. Ein ausgedehntes Netz von Transportbetonanlagen bedeutet die lokale Nähe zu Kunden und deren Baustellen, hat kürzere Transportwege zur Folge und bedeutet somit eine größere Rücksichtnahme auf die Umwelt.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Göteborg, Schweden, tritt nun mit allen ihren Tochtergesellschaften und Niederlassungen in den verschiedenen Ländern unter einem Namen auf: Thomas. Die früher dezentral organisierte Unternehmensgruppe wird von nun an einheitlicher zusammenarbeiten, insbesondere in den Geschäftsfeldern Technologie und Entwicklung, mit einer erweiterten Zusammenarbeit der Experten der Gruppe und den

Fahrmischer © Thomas Concrete Group

Spezialisten aus den verschiedenen Ländern. Kooperationen im Bereich der Marketing Aktivitäten werden ebenfalls vertieft. Ziel ist es, Thomas als den besten Lieferanten von Transportbeton der regionalen Industrie zu etablieren.

Die Gruppe feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag, was auch historisch gesehen ein trefflicher Anlass ist, das neue Markenimage zu starten. Ab diesem Frühjahr werden alle 122 Werke umgestaltet und die Flotte mit etwa 750 Fahrmischern in einheitliche Farben gebracht. Alle Aktivitäten werden unter dem Namen Thomas geführt, als Anerkennung für den Gründer Martin Thomas, der das Unternehmen viele Jahre geleitet hat. Das Wort „Beton“ wird ebenfalls in die neue Marke in den jeweiligen Landessprachen integriert, es verbindet die Produkte des Unternehmens und seine regionale Präsenz.

Das Design des neuen Logos wurde entwickelt, um beides in Einklang zu bringen,

sowohl das unternehmerische Erbe des Gründers als auch das Kundenangebot der Unternehmensgruppe.

Logo Thomas BETON © Thomas Concrete Group

Nichts symbolisiert Beton klarer als ein Betonfahrmischer mit seiner sich drehenden Trommel, somit handelt es sich bei dem neuen Logo um eine stilisierte Darstellung einer Fahrmischertrommel in den Farben blau, rot, grau und schwarz – steht in Verbindung mit Wasser, Umwelt, Einsatzbereitschaft, Beton und Solidität.
(03/2015 pressemitteilung Thomas Concrete Group)

Jüngster Spross der Familie Bauer lud zu einem Besuch bei der PUCEST® protect GmbH ein.

Die Klasse 2c der Mozartschule in Elsenfeld besuchte mit ihrer Lehrerin Frau Meidel die Firma PUCEST® protect in Elsenfeld. Die Klasse wurde eingeladen von Daniela Bauer, dem jüngsten Spross der Familie Bauer. Sie und ihr "Papa", Geschäftsführer Herr Detlef Bauer, begrüßten alle herzlich.

Daniela Bauer bei der Begrüßungsrede

Nach einem kleinen Imbiss mit belegten Brötchen und Kuchen wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen eingeteilt.

Im Seminarraum

Die erste Gruppe konnte im Seminarraum durch Herrn Bauer und seiner Tochter einen interessanten Einblick in die Welt der Werk- und Wertstoffe bekommen. Natürlich wurden auch alle Fragen dazu beantwortet.

Auch die Lehrerin Frau Meidel hatte Fragen

Die zweite Gruppe wurde von Herrn Marco Bauer durch die verschiedenen Abteilungen der Firma geführt und verfolgte seine humorvollen und interessanten Erläuterungen zu den einzelnen Arbeitsplätzen.

Betriebsführung

Es wurde auch erklärt, wofür einzelne Geräte da sind und welche Aufgaben sie haben. Besonders interessant war natürlich der 3D-Drucker.

Nach einem, auch für die Mitarbeiter von PUCEST®, außergewöhnlichen Vormittag wurde die Klasse wieder verabschiedet. Vielleicht konnten wir hier schon die neue Generation von PUCEST® protect Mitarbeitern kennenlernen.
(pk, 03/2015)

Unterschiedlich kombinierbare Verschleißschutz-Module sorgen für flexiblen Prallschutz an den entscheidenden Stellen

Prallplatten in neuer Modulbauweise unterstützen das zunehmende Kostenbewusstsein von Unternehmern, und das ganz ohne Abstriche am zuverlässigen Verschleißschutz. So lassen sich geringere Instandhaltungs- und Wartungskosten mit einem sehr guten Verschleißschutzergebnis kombinieren.

Eine Neuentwicklung sorgt für die Optimierung des Prallverschleißschutzes: Die PUCEST® Fächerprallwand

PUCEST® Fächerprallwand

Ein System bestehend aus Modul-Platten in verschiedenen Materialausführungen, die frei kombiniert werden können.

PUCEST® PU-Model PUCEST® Stahl-Modul PUCEST® Hartmetall-Modul

Durch die Kombination der PUCEST® PU Modul-Platte mit hochverschleißfesten Hartmetall- und/oder Verschleißstahlplatten für höchsten Prallverschleiß, kann auf unterschiedliche Beanspruchungen reagiert werden. Eine Puffer- und Klemmleiste sorgt für zusätzliche Sicherheit und Stabilität. Durch die schalldämmenden Eigenschaften von PUCEST® PU wird auch eine deutliche Lärmreduzierung erzielt.

Einfache Montage

Im Einsatz verschleißen Prallplatten unterschiedlich stark. Die PUCEST® Fächerprallwand erlaubt es, verschlissene Modul-Platten einfach und schnell zu entfernen und an den Stellen mit der höchsten Beanspruchung durch Hartmetall- oder Verschleißstahl-Modul-Platten zu ersetzen.

Durch den geringen Zeitaufwand bei der einfachen Montage der Module an Halteleisten entstehen, beim Austausch verschlissener Elemente, kaum Instandhaltungs- und Wartungskosten.

Die bisherigen Nachteile bei konventionell eingebauten Prallplatten, wie ihre aufwändige Montage sowie der bisher meist notwendige Komplettaustausch von oft nur teilweise verschlissenen Elementen, gehören damit der Vergangenheit an.
(03/2015 kp)

44. VDBUM-Großseminar

Das 44. VDBUM-Großseminar ist am 24. Februar 2015 in Kassel eröffnet worden. Das Großseminar ist die wichtigste und größte Veranstaltung des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik. Wer sich ein komprimiertes Bild von der Stimmung und den neuesten Entwicklungen in dieser Branche machen will, kommt an einem Besuch in Kassel nicht vorbei. Die Eröffnungsrede hielt in diesem Jahr Dieter Posch, Staatsminister a. D., FDP.

Das Seminar im La Strada Hotel in Kassel läuft noch bis 27. Februar 2015 und kann noch mit Tageskarten besucht werden.

Inmitten der Vortragssäle liegt die großzügige Ausstellungsfläche, die Raum für eine übersichtliche Platzierung der Infostände bietet. Im Freigelände werden die großen Exponate gezeigt und vorgeführt. Hier sind auch brandneue Produkte zu sehen.



Breite Themenvielfalt
Die Teilnehmer können sich aus den einzelnen Fachvorträgen und Workshops das eigene Tagungsprogramm individuell nach dem persönlichen Interesse zusammenstellen.

Das attraktive, randvolle Programm erstreckt sich in konzentrierter Form von Mittwoch bis Freitag und bietet auch wieder reichlich Raum zum Networking. In den Kaffeepausen zwischen den einzelnen Vorträgen finden die Teilnehmer Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.
(02/2015 pk)

Mischer mit Blackbox

Jeder Misch- und Rührprozess strapaziert den verwendeten Mischer kontinuierlich mit Verschleiß.

Ein schlechtes Mischbild durch falsche Einstellungen der Mischwerkzeuge können den Verschleiß noch deutlich erhöhen. Die Qualität des Produkts wird schlechter und die Energiekosten pro Charge gehen kontinuierlich nach oben.

Wie kann aber Verschleiß und Energieaufnahme kontrolliert werden? Wie können überraschende Produktionsstillstände verhindert werden?

Neu entwickelter Mischer
PUCEST® protect entwickelte einen neuen Mischer mit einem Festbetonausstoß von ca. 500 bis 5000 Ltr./Charge ausgestattet mit einer „Blackbox“ die auf mögliche Schäden bzw. auf schlechte Mischbilder hinweist.

Mischer mit Blackbox

Blackbox
Die Blackbox stellt die aktuellen Mischbilder bei der Mischerbefüllung oder Mischerentleerung dar. Zeitgenau werden Ausschläge die auf einen Schaden oder ein schlechtes Mischbild hinweisen protokolliert.

Dadurch kann zeitnah reagiert und schlechtere Qualität beim fertigen Produkt, höherer Verschleiß und höhere Energiekosten vermieden werden.
(01/2015, pk)

Neue Partner

Konsequente Fortbildungen mit abschließender Prüfung und die Verleihung von Zertifikaten geben die Sicherheit einer exzellenten Beratung durch unsere autorisierten Partner und zertifizierten Anwendungsberater. Als neuen autorisierten Partner begrüßen wir:

Firma Ermatec AG, aus Ermatingen in der Schweiz, mit Herrn Massimo Rizzuti als zertifizierten Anwendungsberater.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft.
(01/2015, pk)

Zertifikat Ermatec AG
Zertifikat Ermatec AG Herr Massimo Rizzuti

Rot ist nicht gleich Rot

Die Farbe der PUCEST® Verschleißschutzsysteme ist bekanntermaßen in der Regel rot und steht für eine hohe Qualität im Verschleißschutz. Allerdings wird die PUCEST® protect GmbH seit Jahren immer wieder

PUCEST® Materialführung

mit vermeintlichen Marken-Produkten konfrontiert, die der Originalware zum Verwechseln ähnlich sehen.

Um Nachahmerprodukte minderer Qualität erkennen zu können, hat sich die PUCEST® protect GmbH entschlossen, demnächst ihre Produkte einheitlich mit einer Zinnetikettenkennzeichnung zu versehen.

Auch sollte, wer als Anwender sicher gehen will, Pucest®-Produkte nur direkt beim Hersteller oder bei autorisierten Händlern bestellen.
(01/2015, kp)

PUCEST® Wellenschoner

Besseres Schütten bei weniger Verschleiß

Beim Ausschütten von Massengütern entsteht durch Abrieb ein hoher Verschleiß. Als Problemlösung bietet sich die Muldenauskleidung von PUCEST® protect an.

PUCEST® Muldenauskleidung

Wie bei anderen PUCEST®-Produkten spielt auch hier eine einfache und zeitsparende Montage, neben dem hohen Verschleißwiderstand, eine wichtige Rolle.

Muldenkipper, die üblicherweise mit Schüttgütern in Kontakt kommen, haben durch ihre Stahloberfläche einen intensiven Abrieb, der die Lebensdauer dieser Investitionsgüter erheblich verkürzen kann. Auch kann der Fluss des Schüttguts beim Schütten negativ beeinflusst werden. Verluste durch Ladegut-Anbackungen sind so vorgegeben. Grundsätzlich sind Abrieb und Verschleiß in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie nicht vermeidbar. Reparaturaufwendungen, Ersatzteilkosten, aber auch Stillstandszeiten sind die Folge.

Muldenauskleidungen helfen
Durch den Muldenschutz mit PUCEST®-Lochblechplatten können diese Probleme beseitigt werden. Es kommt zu deutlich weniger Ladegut-Anbackungen und es besteht keine Gefahr des Anfrierens. Abladezeiten werden reduziert und der Reinigungsbedarf verringert. Die seit über zehn Jahren erprobte PUCEST® Muldenauskleidung zeichnet sich durch eine schnelle kostengünstige Montage, extreme Verschleißfestigkeit und sehr gute Gleiteigenschaften aus.

Die Muldenauskleidung kann mit Stahllochblecheinlage oder mit einer leichten und per Hand verformbaren Aluminiumlochblecheinlage geliefert werden.

Auch Muldenauskleidungen verschleißen
Als ein Highlight der PUCEST® Muldenauskleidung gilt ihre Reparaturfähigkeit mit PUCEST® Tix, einer auf Zweikomponentenbasis bestehenden Fugen- und Spachtelmasse.

Reparatur Muldenauskleidung

Im Vergleich zu herkömmlichem 4mm - Stahlblech (32 kg/m2) kommt bei PUCEST® nur ein Gewicht von 20 kg/m2 mit Stahleinlage zum »Tragen« . Auch sorgt die Mulde mit PUCEST®- Auskleidung für eine geringere Lärmbelastung.
(01/2015, ml)

Verschleißschutzseminar

Erfolgreiches Verschleißschutz-Seminar im Hause PUCEST am 11.11.2014

Grundsätzlich sind Abrieb und Verschleiß in der mineralischen Roh- und Baustoffindustrie nicht vermeidbar.

Bei der nötigen Ersatzteilbeschaffung und der Wahl des Verschleißschutzes, wird dann in vielen Firmen leider immer noch unnötig Geld verschwendet.

Kapital liegt gebunden in allen möglichen Formen von Ersatz- und Verschleißteilen in den Werken und kommt in wenig ökonomischer oder unsachgemäßer Weise zum Einsatz.

Zur Reduzierung von Reparaturaufwendungen und Ersatzteilkosten und um Betriebsausfälle bzw. Stillstandszeiten zu vermeiden kommt es aber auf kostenminimierende Bauteile an.

Im Seminar am 11.11.2014 zum Thema Betriebskosten-Senkung durch sinnvollen Verschleißschutz, wurden Lösungen und Reparatursysteme für dauerhaften Verschleißschutz präsentiert, die einfach und praktikabel sind.

Über die Grundlagen der Tribologie und Ökonomie bei Produktionsanlagen kam es zu einer Einführung über die verschiedenen Verschleißschutz-Werkstoffe/-Produkte und deren Eigenschaften und Anwendungen.

Verschleißschutzmaterialien wie Stahl, Keramik, Gummi und Kunststoff

Seminar bei Pucest

verglichen und die neuen leistungsfähigeren Werkstoffgenerationen vorgestellt.

Nach einer Dokumentation über sinnvolle und weniger sinnvolle Verschleißschutzlösungen wurde dieser Teil des Seminares mit einer praktischen Vorführung der Reparatur von PUCEST® Verschleißschutzsystemen beendet und das wohlverdiente Mittagessen eingenommen.

Am Nachmittag wurden dann Lösungsansätze zur Behandlung von Misch- und Verschleißproblemen bei Tellermischern vorgestellt und allgemeine Tipps und Erfahrungen zur allgemeinen Anlagenpflege vermittelt und mit den Teilnehmern diskutiert.

Es folgte die Präsentation einer „intelligenten“ Pumpe für Brauchwasser und Schlamm mit integriertem Fehlerspeicher.

Den Abschluss des Seminares bildete ein offenes Forum mit Fragen und Diskussionen und die Übergabe von Teilnehmerzertifi katen.

Nächste Seminartermine:

17.03.2015 bei PUCEST, Elsenfeld
21.04.2015 bei PUCEST, Elsenfeld
19.05.2015 bei PUCEST, Elsenfeld

Anmeldeformular und weitere Infos auf der PUCEST Webseite www.pucest.com

Für Terminabsprachen bezüglich Seminaren oder Workshops in Ihrem Hause, wenden Sie sich bitte an Frau Wienand:

E-Mail: ursula.wienand@pucest.com
Telefon: +49 (0) 6022 264010

(01/2015, pk)

Siebbeläge für extremste Beanspruchung

Für die Baustoffindustrie wird die Reduzierung von Lärmemission immer wichtiger. Die beste Maßnahme ist immer die Verringerung der Lärmemission am Entstehungsort. Somit gewinnen Schallschutzmaßnahmen, die der Schallentstehung entgegenwirken, an Bedeutung. Gerade bei der Vorabsiebung, kann der Geräuschpegel deutlich reduziert werden, wodurch sich wiederum Kosten für passive Lärmschutzmaßnahmen einsparen lassen.

PUCEST® protect hat eine neue Generation von Siebbelägen auf den Markt gebracht.

Die Stärken liegen bei speziellen Einsatzbedingungen, wie sie etwa bei schweren Vorabsiebungen vorkornmen. Je nach Anforderungen können

PUCEST® Spalt- und Lochrost

die Siebbeläge mit verschiedenen Rosten ausgerüstet werden. Verfügbar sind Spalt- oder Lochroste in unterschiedlichen Varianten von rund bis hexagonal.

Hohe Standzeit Durch die Verbindung von hochverschleißfestem PUCEST®

(85 Shore) mit einer Verschleiß- Stahlplatte ist es gelungen, größtmögliche Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität und hoher Standzeit zu erreichen.

Die PUCEST®-Siebbeläge werden für jede Siebmaschine speziell angepasst.
(01/2015, lm)