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Prallbalken in Modul-Bauweise

Prallbalken

Nachteile bei konventionell eingebauten Prallbalken sind die aufwendige Montage sowie der aufwendige Austausch von verschlissenen Prallbalken. Ein flexibles reagieren an Stellen mit partiell extrem auftretendem Prallverschleiß ist nicht möglich. Es muss immer komplett erneuert bzw. ersetzt werden. Es entstehen dadurch hohe Instandhaltungs- und Wartungskosten bzw. Produktions-Ausfallzeiten.

Die innovative Lösung: Systemprallbalken. Oberstes Entwicklungsziel war optimaler Verschleißschutz bei Prallverschleiß, bei gleichzeitig höchster Flexibilität und der Möglichkeit eines schnellen Wechseln von verschlissenen Prallbalken. Das Erfolgsgeheimnis dieser Neuentwicklung ist die Optimierung des Prallverschleißschutzes durch die variable Anordnung von unterschiedlichen Modul-Bausteinen als komplette Baugruppe im Bauteil.

Das innovative System besteht aus Baugruppen mit Modul-Bausteinen, einer Grundplatte und einer Führungsleiste für die Modul-Bausteine.

Aufbau der Baugruppen
Varianten der Modul-Bausteine

Die Grundplatte kann dann mit dem Grundkörper verschweißt werden. Die Baugruppen können mit Modul-Bausteinen komplett aus PUCEST® 65° Shore, und / oder mit Modul-Bausteinen mit einer Hartmetalloberfläche, für Stellen mit höchstem Prallverschleiß ausgestattet werden.*

Komplette Baugruppe

(11/2014, lm)

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