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Quecksilber Luftemissionen

Zehn Jahre nach Anstoß durch Schweiz und Norwegen haben 140 Staaten nach langen Verhandlungen am 19. Januar 2013 in Genf das Minamata-Übereinkommen, das erste bindende Abkommen zur Einschränkung der Gewinnung und zur Eindämmung der Quecksilberemissionen, unterzeichnet.


Quecksilber im Verschleißschutz

Bei der Herstellung von Polyurethanen (PUR) für den Verschleißschutz ist, im Gegensatz zu Schaumanwendungen, die Blasen- und Schaumbildung durch Katalysatoren wie Amine (organische Moleküle) höchst unerwünscht. Das physikalische Werteniveau im Fertigteil würde sich dadurch deutlich verschlechtern. Daher kommen statt Aminen, Metallkatalysatoren wie Blei, Zinn und Quecksilber zum Einsatz.

Bisher lieferte nur Quecksilber als Katalysator ein Reaktionsprofil das lange Topfzeiten bei anschließend raschem Viskositätsanstieg und schneller Durchhärtung des Fertigteils bietet.

PUCEST

Durch die schon 2012 abgeschlossene Forschung und Entwicklung eines auf Polyurethan basierenden Verschleißschutzwerkstoffs, ohne die sonst übliche Verwendung von Quecksilber, ist die PUCEST® protect GmbH in der Lage, ihren Kunden hochwertige Verschleißschutzprodukte ohne quecksilberorganische Katalysatoren anzubieten.

Ein innovativer Schritt in eine gesundheits-, ressourcen- und umweltschonende Zukunft. ■ (Peter Kerschke)


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